Zu dem im mitgeposteten Textkasten kürzlich im Focus online gerügten Sachverhalt hatte ich in meinem Blog und auch hier im Facebook vor mehr als fünf Jahren —  bereits im Februar 2016 — wegen eines konkreten Falles einer jungen Mexikanerin folgenden Beitrag veröffentlicht:

Diese junge sympathische Frau passt ganz offensichtlich nicht in das verlogene Larmoyanz-Schema unseres hiesigen , immer schwerer zu ertragenden, am Willen seiner Wähler vorbei-agierenden, scheinheilig-widerwärtigen Pseudo-Gutmenschen-Gesocks aus Illslam-Appeasern und Totengräbern unserer abendländischen Kultur.

Dazu hat sie für unsere nahezu gleichgeschaltete Exekutive und Jurisdiktion einfach zu viele Schönheitsfehler:

Sie beherrscht die deutsche Sprache, ist völlig problemlos integriert, hat hier Freunde, lebt nicht auf Kosten von irgendjemand anderem als ihrem deutschen Stiefvater und bezieht vor allem keine staatliche Sozialhilfe.

Die Zukunftsprognose der 20-Jährigen, ein wertvolles, Beiträge zur Solidargemeinschaft der Sozialversicherungen entrichtendes, Steuern zahlendes Mitglied unserer Gesellschaft zu werden, ist hervorragend ——sie könnte problemlos eine Lehrstelle als Zahnarzthelferin antreten, wenn sie bleiben dürfte.

Ihre Familie und sie selbst sind polizeilich unauffällig und stehen mit unseren Strafgesetzen nicht im Konflikt.

Sie ist insbesondere — und das dürfte einen wesentlichen Problempunkt für Katias Bleiberecht darstellen — keine Muslimin. Sie läuft nicht unenetwegt Ganzkörper-maskiert durch die Gegend, macht keine Probleme bei Schulreise-Veranstaltungen oder bei Sport- und Schwimmunterricht und hat keinen Bezug zum islamischen Terror oder den entsprechenden Insufflationen unserer hiesigen oder ausländischen IS-Werbe-Imane.

Bei einer derart vielschichtigen Problemlage und der großen Zahl negativer Belastungspunkte — das sollte wohl für jedermann leicht nachvollziehbar sein — können unsere, sonstig bei der Abschiebung jedes einzelnen i-lslamischen Vergewaltigers erheblichst Bauchschmerz-geplagten Bessermenschen gar nicht anders als das Bleiberecht zu verweigern.

Sorry liebe Katia, sorry liebe Eltern —- vielleicht hilft ja noch ein schneller Übertritt zum Islam —- ansonsten müsst Ihr es mit Fassung hinnehmen:

Die Lage ist nicht ernst , sie ist hoffnungslos —— und das für uns alle !!!“

Quelle

Die Veröffentlichung erfolgte nur kurz nachdem sich bereits damals  —  zum Jahreswechsel 2015/16 —  Frau Merkels bevorzugte Gäste natürlich von keiner Polizei behelligt,  heiter und vergnüglich u.a. am Kölner Hauptbahnhof  ausgelassen haben.

Übrigens ist bisher außer der überaus hilfreichen Armlängen-Empfehlung für die sexuell belästigten und vergewaltigten Frauen trotz vollmundiger Ankündigungen nichts geschehen. Wohl keiner der Merkel-Gäste wurde abgeschoben oder auch nur verurteilt. 

Inzwischen sind über fünf Jahre vergangen und Frau Merkels Gäste —   natürlich nach eigener Aussage auch besonders gern von grün und links empfangen  —  kommen, Corona hin oder her, auch weiterhin in nicht geringer Zahl ins Land. Nicht wenige von ihnen sind voller Hass gegen unsere Lebensart, von Antisemitismus und Frauenverachtung ganz zu schweigen.  Von den Medien und der Politik weitgehend nach Kräften ausgeblendet begeht ein nicht geringer Teli von ihnen neben zahlreichen anderen Delikten, unter anderem Drogenhandel, sexuellen Straftaten,  Sozialversicherungsbetrug und vielem anderen mehr auch schwerste Gewaltverbrechen, wie etwa den Mordterror vom Berliner Weihnachtsmarkt und zuletzt die bestialischen Morde eines Somaliers an unschuldigen Frauen in Würzburg.

Kaum jemand dieser Straftäter hat auch bei mehrfacher strafrechtlicher Auffälligkeit —  nicht zuletzt wegen grüner und linker Intervention  —  eine Abschiebung zu befürchten, da gerade von links und grün befürchtet wird, dass Schwerstkriminelle nach Abschiebung in ihren zumeist illsamischen Ursprungsländern allzu hart bestraft werden könnten.

Während die Sicherheitslage in unseren Städten immer prekärer wird und die kriminellen No-Go-Areas massiv zunehmen und während nahezu alle Strafanstalten einen überwiegenden Personenanteil mit Migrationshintergrund dieser Art aufweisen, werden von den zuständigen Politik-dominierten Behörden offensichtlich für die Statistik Alibi-Abschiebungen vornehmlich an Zuwanderern aus nicht illsamischen Ländern und geordneten Lebensverläufen exerziert, natürlich ohne diesen Sachverhalt geeignet transparent zu machen.

Ein guter und sicherer Weg diese Praxis so weit zu vervollkommnen, dass die Zahl und die Ausdehnung der No-Go Areas für normale und gesetzestreue Bürger ( von den Juden dieses Landes ganz zu schweigen ) in nicht allzu ferner Zukunft die zunehmend schrumpfenden noch halbwegs sicheren Bereiche ( wenn es denn solche überhaupt noch gibt ) übertrifft, ist es, die Berliner „failed state“ Verhältnisse für die gesamte Bundesrepublik zu kopieren.

Die dort herrschende Koalition aus grün rot und rot hat in vielen Stadtbereichen bereits große Fortschritte auf dem Weg zur Auflösung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung erzielt.

Wäre doch gelacht, wenn eine derartige Regierungszusammensetzung  das nicht auch bundesweit schaffen würde. Die anstehende Bundestagswahl ist eine tolle Gelegenheit dafür und der deutsche Wähler wird es schon richten. Und das  trotz aller baerboldigen Gegenbemühungen  —  die Umfrageergebnisse machen da ja bereits großen Mut.

Dr. Rafael Korenzecher

Quelle

Ist möglicherweise ein Bild von eine oder mehrere Personen und Text „" ONLINE FOCUS CUS Es ist schon sehr seltsam in unserem Land. Polizeibekannte Gefährder dürfen sich hier ausleben, integrierte Familien und Personen werden abgeschoben. Wer kann sich das noch erklären...? "“