LONDON – Joachim Löw nahm Thomas Müller kurz in den Arm, bedankte sich bei seinem Assistenten Marcus Sorg und verschwand in den Katakomben des Wembley-Stadions. Irgendwie war es so, als hätten sie das Ausscheiden an diesem Abend geradezu erwartet. Die überschaubaren sportlichen Leistungen der Vorrunde, das ständige Theater um die demonstrativ aufgesetzte politische Korrektheit. Viele…

Keine EM mehr, kein Löw und keine lächerliche politische Symbolik: Gut, dass dieses Turnier für uns vorbei ist — The Germanz