Für Angela Merkel spricht Steffen Seibert und sondert einmal mehr nur Phrasenhaftes ab. Der Bundespräsident zeigt sich (selbstverständlich nicht im Rahmen einer zu besten Sendezeit ausgestrahlten TV-Ansprache) „erschüttert“ und versichert, man werde den Täter bestrafen. Ja was denn sonst, Herr Bundespräsident?

Bayerns Ministerpräsident Söder gibt sich „beeindruckt“ vom Engagement der Bürger, die sich dem ISIS-Terrorhelfer in den Weg gestellt und so vielleicht Schlimmeres verhindert haben. Dass dieser Mann überhaupt nur deshalb morden konnte, weil seine Behörden mehrfach versagt haben und die Psychiatrie den angeblich Kriegstraumatisierten schon wenige Tage, nachdem er in einer Asylunterkunft einen Mitarbeiter mit einem Messer bedroht hatte, wieder entließ…

Der falsche Täter und die Erbärmlichkeit der Bundeskanzlerin

Alles wird aufgeklärt, versichern dazu der MP und sein Innenminister. Irgendwann! Es eilt ja nicht. Hier sind nur ein paar junge Frauen vom falschen Täter ermordet worden. Hier wurde nicht gezielt auf Muslime eingestochen. Letztere Tat wäre selbstverständlich Trauermärsche der Zivilgesellschaft wert, eine Sondersitzung des Deutschen Bundestages und die Erneuerung der Forderung, die AfD zu verbieten. Denn schließlich bereite sie ja den Boden für rechte Täter.

Dass unsere erbärmliche Kanzlerin, Tochter eines kommunistischen Pfarrers (also eines Anti-Christen) eine besondere Nähe zu Muslimen zeigt, muss niemanden verwundern. Alle Sozialisten, ob nationale oder internationale, ob NSDAP oder SED, hatten und haben gern islamische Staaten als Verbündete und Freunde an ihrer Seite. Denn wie sie strebt der Islam nach Herrschaft und Macht.

Christen keine verlässlichen Partner des Establishments

Für Muslime sind Staat und Religion eins. De Politik ist Ausfluss der Religion und die Religion das Feuer, auf dem die pseudomoralinsaure Suppe der Regierenden gekocht wird. Der Islam ist deshalb der perfekte Partner für die EU und vor allem Deutschlands, um eine politische Religion zu etablieren, die in den Totalitarismus eines EU-Zentralstaates führen soll. Mit Christen lässt sich kein Blumentopf gewinnen. Die stellen sich gegen Abtreibung, gegen Euthanasie, gegen die Zerschlagung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft.

Wenn ich hier über Christen schreibe, meine ich selbstverständlich nicht die in Gender-, Klima- und Migrationsfragen nahezu gleichgeschaltete EKD bzw. ihr katholischen Pendant DBK+ZdK. Auch meine ich nicht jene Mehrheit der Schafe, die sich auf einem regenbogenfarbenen Flüchtlingsschiff mit Elektromotor immer weiter von Christus entfernt, der ihnen vom Ufer her vergeblich zuwinkt.

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