Für viele ist es schon lange fraglich, aber es häufen sich auch die Hinweise darauf, dass Lockdowns nicht den erhofften Nutzen bringen könnten. Mittlerweile zeigt zum Beispiel auch eine Analyse der Ludwig-Maximilian Universität München: Die Lockdown-Maßnahmen stehen in keinem zeitlichen Zusammenhang zu einem Rückgang der Infektionen. Auch Schulen, das belegen ihre Daten weiterhin deutlich, tragen kaum zum Infektionsgeschehen bei.

Die Münchner Forscher analysieren fortlaufend Daten zur Corona-Situation. Sie untersuchen unter anderem das aktuelle Ausbruchs- und Infektionsgeschehen in Schulen und an Arbeitsplätzen und bewerten das Epidemiegeschehen anhand der effektiven Reproduktionszahl, können damit also den möglichen Einfluss verschiedener Maßnahmen auf den R-Wert abschätzen. In ihrem „CODAG Bericht Nr. 16“ vom 28.05.2021 legen sie dar: Die einzige Intervention, die überhaupt einen statistischen Zusammenhang zeigt – und damit einen Einfluss hätte haben können – war das Absagen von Großveranstaltungen im März 2020. weiter

Hinweis: Studie im Anhang des obigen Berichts