Angriff auf eine katholische Prozession in Paris am 29. Mai 2021. 

Der Erzbischof von Paris hat den brutalen Anschlag von Mitgliedern der „Antifa“ und anderen Linksextremisten auf Katholiken in Paris scharf verurteilt.  Michel Aupetit sagte am 30. Mai, er bedaure  die „Wut, Verachtung und Gewalt“, die sich gegen die Gruppe von rund 300 Katholiken, darunter Kinder und ältere Menschen, richtete, die am „Marsch der Märtyrer“ teilnahmen.

Wir sind beunruhigt, dass das, was wir predigen – ein Gott der Liebe – so viel Hass, so viel Wut hervorrufen kann„, sagte er. „Letzte Nacht gab es hier eine Demonstration von Wut, Verachtung und Gewalt.“

Die Prozession zum Gedenken der katholischen Opfer von 1871 in Paris am Samstag, 29. Mai wurde von Antifas angegriffen. Es gab verletzte unter dem Gläubigen. Die Polizei musste einschreiten. Es gab mehrere Verletzte und zwei Schwerverletzte. „Man riss uns die Plakate aus den Händen und trampelte auf der Fahne von ‚Le Souvenir français‘ herum, Gemeindenmitglieder wurden geschlagen“, erzählte der Organisator der katholischen Prozession der Tageszeitung „Figaro“. „Sie bewarfen uns mit Mülleimern, Flaschen und sogar mit Drahtzäunen“. Dem „Parisien“ zufolge musste ein Mann Hilfe von Sanitätern bekommen, ihm war eine Flasche auf den Kopf geschlagen worden, auf Fotos blutete er stark. Ein älterer Mann wurde zu Boden gestoßen und erlitt schwere Kopfverletzungen, die genäht werden mussten. Mehrere Kinder und ihre Müttern waren „unter Schock“. Mehrere Kinder und ihre Müttern waren „unter Schock“. weiter