Für die ARD ist das Existenzrecht der Hamas in Gefahr. Deshalb lautet die Redaktionslinie: Die Schuldfrage für den seit Tagen tobenden militärischen Konflikt möglichst ungeklärt lassen; immer schön von „wechselseitiger Eskalation“ und „Gewaltspirale“ schreiben; über getötete Palästinenserkinder und flüchtende Familien sprechen; Häuser- und Landwegnahme durch Israel in den Vordergrund stellen. Heutefolgte ein neuer journalistischer „Höhepunkt“!

Nebenbei zwar dann auch nackte Zahlen: über 2000 auf Israel abgefeuerte Raketen. Aber die wurden ja fast alle von Israels Abwehr abgefangen oder landete sogar noch im Gazastreifen. Also wozu die Aufregung? Bilder von Zerstörungen und weinende Menschen wurden deshalb auch bevorzugt aus dem Gazastreifen gesendet. Und die Angaben über zivile Opfer aus Hamas-Quellen schickte man als gesicherte Zahlen über den Äther. Heute nun ein neuer Höhepunkt dieses terrorfreundlichen „Journalismus“. weiter