Ich möchte Ihnen eine wahre Geschichte erzählen, eine Geschichte aus der Gegenwart.


Ich habe 4 Kinder im Alter zwischen 18 und 24 Jahre .Die jüngste Tochter lernte vor über einem Jahr einen jungen Mann kennen, der sogar zunächst einen guten Eindruck hinterließ. Man war begeistert, nur einer nicht: Der Papa, also ich, der zur Vorsicht riet. Machen wir es kurz: Dieser junge Mann ist im Stadtrat einer Kleinstadt von ca. 50 000 Einwohner als Mitglied der Grünen Partei, bekommt über 500,00 € für sein sozialistische geplärre.  So einige Gespräche mit ihm zeigten deutlich seine Uneinsichtigkeit. Mit den Juden hat er es auch nicht so und der Papst hat immer Recht. Meine Tochter ist jetzt geimpft obwohl sie gar nicht an der Reihe ist, eben durch diese Beziehung. Sie wolle wieder ein normales Leben führen, sagte sie mir. Trotz aller Warnungen, trotz vieler Gespräche. Verführt durch eine Ideologie, einer falschen Liebe. 
Was kann man jetzt noch machen? Ich muß gestehen, obwohl ich diese Vorahnung hatte, mich hat es sehr getroffen. Mir fiel die Geschichte vom verlorenen Sohn ein.
Ich muß Ihnen auch gestehen, das ich in Tränen gebetet habe, in der Hoffnung und im Vertrauen auf unserem Allmächtigen. Denn mehr bleibt in solch einer Situation nicht.

Bleiben Sie am Rockzipfel G’ttes auch wenn Sie denken, das Kreuz was Sie zu tragen haben, nicht zu tragen ist.

Uriel Mann