Der weltweit renommierte Infektionsepidemiologe Dr. Sucharit Bhakdi tritt als einer der entschiedensten Kritiker der Zwangsimpfung auf. Nun ließ er mehr als deutlich durchklingen, dass die Vakzine womöglich der größte Seuchentreiber überhaupt sind.

Denn die Impfung ist nicht nur kein Schutz vor der Übertragung, sondern kann durch den Effekt des sogenannten „Sheddings“ selbst ansteckend wirken. Immer mehr Nicht-Geimpfte würden nach Kontakt mit Geimpften über Symptome klagen. Die Impfung scheint also ansteckend zu wirken.

Antikörper können Virus nicht stoppen

Die zu bildenden Antikörper befinden sich im Blut, was Dr. Bhakdi im Interview mit dem freigeistigen BittelTV anschaulich beschreibt: „Wenn wir in einem Zimmer sitzen, dann ist das quasi die Blutbahn. Die Antikörper können das Virus nicht stoppen, das durch die Tür kommt. Es kommt nämlich durch den Luftraum in die Lungenflügel und das ist, was die Leute gar nicht realisieren,“ so Bhakdi im Interview. Somit könne die Impfung gar nicht richtig wirken, weil die Antikörper gar nicht dort seien, wo das Virus ankommt.

Die Impfstoffe basierten zum Teil auf Viren, die abgeschwächt worden sind, sich also nicht mehr vermehren können, sondern nur die Abwehrkräfte aktivieren sollen, erklärt der renommierte Infektionsepidemiologe. Dass der Virus damit aber nicht mehr ansteckend sei, wäre nicht der Fall. Ganz im Gegenteil: Bei AstraZeneca etwa sei im Tierversuch nachgewiesen, dass „Geimpfte genauso ansteckend sind wie Ungeimpfte.“ weiter