Schweden schiebt der Gender-Ideologie einen Riegel vor

Genau wie im restlichen Europa oder sogar in der entchristlichten und landlosen westlichen Welt arbeitet die Regenbogenpropaganda mit Hochdruck daran, das Diktat des Regenbogenuniversums durchzusetzen, aber die Nachrichten, die aus Nordeuropa kommen, widersprechen dem Gender-Dogma der „Geschlechtsumwandlung“ als Mittel zum Glück völlig. Schweden hat beschlossen, die Verwendung von Pubertätsblockern für Kinder unter 16 Jahren einzustellen.

Behandlungen zur Blockierung der Pubertätsentwicklung sind mit „signifikanten und irreversiblen negativen Folgen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Osteoporose, Unfruchtbarkeit, erhöhtem Krebs- und Thromboserisiko“ verbunden. Mit einer Pressemitteilung des Karolinska-Krankenhauses, einer Universitätsklinik im Bezirk Stockholm, setzt das fortschrittliche Schweden der Trans-Ideologie ein Ende, indem es Minderjährige unter 16 Jahren schützt. weiter