Wer als Folge der Corona-Pandemie berufsunfähig wird, sollte damit rechnen, aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung keine Zahlungen zu erhalten. Die Versicherer nehmen sich bei entsprechenden Bewertungen große Spielräume heraus.

Wer als Folge der Corona-Pandemie berufsunfähig wird, muss damit rechnen, dass seine Versicherung die Leistung verweigert. Das ist das Ergebnis einer Abfrage unter Deutschlands Berufsunfähigkeitsversicherern, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet.

Dies betrifft demnach Menschen mit Schäden wie dem Long-Covid-Syndrom sowie jene, die die durch die Pandemie etwa dauerhaft seelisch erkranken oder schwere Haltungsschäden durch die Arbeit im Homeoffice erleiden.

Auf die Abfrage des Unternehmens antworteten lediglich sieben von 59 angeschriebenen Versicherern, die jedoch rund 15 Prozent des Marktes abdecken. weiter