Ethnomasochismus Definition und ausführliche Erklärung HIER

Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der großen Veränderungen. Neben den technologischen Innovationen gab es in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg viele gesellschaftliche Veränderungen, die vor allem auf die linke kulturelle Hegemonie zurückzuführen waren, die sich in dieser Zeit in den westlichen Gesellschaften endgültig konsolidierte. Dementsprechend begann die neue Linke, die sich statt auf Arbeiterrechte und Klassenungleichheiten lieber auf die Rechte von Randgruppen, einschließlich verschiedener ethnischer und sexueller Minderheiten, konzentrierte, allgemein akzeptierte Begriffe und Konzepte neu zu definieren und später neue Vokabulare zu erfinden, die ihren ideologischen Bedürfnissen entsprachen.

Weiße Schuld als linke Strategie

So kamen Begriffe wie Fremdenfeindlichkeit und später Islamophobie auf. Diese Begriffe haben eine pejorative Konnotation und werden von der Linken, wenn nötig, im Kulturkampf gegen ihre ideologischen Gegner verwendet. Da die Linke die kulturelle Hegemonie etabliert hat, konnte sie diese Begriffe in den öffentlichen Diskurs einbringen, so dass sie weithin akzeptiert wurden und nun in den Mainstream-Medien, in politischen Reden und an Universitäten verwendet werden. Wer jedoch mit einer dieser „Phobien“ abgestempelt wird, kann dadurch Probleme im beruflichen und öffentlichen Leben bekommen. Das ist der Zweck dieser Begriffe; die Argumente ihrer Gegner zu diskreditieren. Eine Phobie ist eine Art von Störung, die oft unbegründete Angst verursacht. So verwenden moderne Linke diese Begriffe, um zu argumentieren, dass Menschen, die sich gegen offene Grenzen aussprechen, in Wirklichkeit unausgeglichene Menschen sind, die eine unbegründete Angst vor muslimischen Migranten verspüren und einfach Angst vor sozialen Veränderungen haben. Alle ihre Argumente sollten daher auf dieser irrationalen Angst beruhen. Das ist natürlich nicht der Fall, denn diese Argumente werden durch demographische und Kriminalitätsstatistiken gestützt. Dennoch kontrollieren die Kulturmarxisten heute die Mainstream-Medien und Bildungseinrichtungen, wo sie versuchen, die Menschen davon zu überzeugen, dass dies nur eine irrationale Angst vor Veränderungen ist. Sie nutzen auch ihre Positionen in den Medien und an den Universitäten, um die Idee zu verbreiten, dass weiße Europäer sich für ihre Vergangenheit und die angeblichen Sünden ihrer Vorfahren schämen sollten, die angeblich eine ganze Reihe von Verbrechen gegen andere Völker des Planeten begangen haben sollen. So wie sich in den Reihen der Linken neue Begriffe herausgebildet haben, hat sich in rechten Kreisen der Begriff „weiße Schuld“ eingebürgert, um diese Auferlegung eines kollektiven Schuldgefühls auf alle Weißen zu bezeichnen. Es ist ein Begriff, der das allgemeine weiße Schuldgefühl über Sklaverei, Kolonialismus, Rassendiskriminierung und die verschiedenen Verbrechen, die die Europäer an der restlichen Weltbevölkerung begangen haben sollen, repräsentiert. Der Begriff hat natürlich eine negative Konnotation unter denjenigen, die gegen die politische Korrektheit immun sind, denn neben seiner Definition bezeichnet er eine Strategie, mit der liberale Eliten versuchen, Weiße davon zu überzeugen, dass es unmoralisch ist, sich auf der Grundlage ihrer Rasse, also als weiße Europäer, zu assoziieren und zu vereinigen oder zugunsten ihrer kollektiven rassischen Interessen zu handeln. Für all das Elend, das sie angeblich verursacht haben, müssen die Weißen heute als Nachkommen von Verbrechern ihr Land friedlich an Migranten abtreten, die angeblich die Nachkommen der Opfer des europäischen Imperialismus sind. Die weiße Schuld begann sich also zunächst gezielt unter den ehemaligen Kolonialvölkern zu verbreiten. Heute umfasst dieser Begriff jedoch alle weißen Völker, einschließlich derer, die nie Kolonien hatten, aber selbst oft mächtigeren Imperien und Staaten unterstellt waren. weiter