Mehr Todesfälle in Altersheimen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit einer Corona-Impfung stehen. Zudem fehle oft ein Aufklärungsgespräch über die Risiken.

Seit Wochen betreibe die österreichische Bundesregierung eine landesweite Werbekampagne für die Covid-19-Impfung, berichtet der Newsdienst OTS.at. Die noch nie auf Langzeitnebenwirkungen getesteten Vakzine würden von der Regierung als «wirksam und sicher» beworben. Zudem solle man sich unabhängig von Alter und Gesundheitszustand impfen lassen, so die Empfehlung. Andrea Steindl, Anwältin vom ausserparlamentarischen Untersuchungsausschuss ACU-Austria, weist auf die rechtliche Problematik des bis dato unvollständigen Risikoprofils der Vakzine hin. Es sei bisher schwierig, den Nachweis für das Vorliegen von Impfschäden zu erbringen.

Ohne Ausnahme müssten alle Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Covid-19 Impfung zwingend an die Europäische Arzneimittelagentur EMA gemeldet werden. Auch für Ärzte und das gesamte Gesundheitspersonal bestehe diese gesetzlich verankerte Meldepflicht. Sie umfasse nicht nur Meldungen von bekannten oder unbekannten Nebenwirkungen, sondern auch Berichte über das Ausbleiben der Wirksamkeit. weiter

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