Die Grünen-Chefin und mögliche Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock hat ein bundesweit koordiniertes Vorgehen im Kampf gegen die dritte Corona-Infektionswelle gefordert.

„Es darf jetzt kein Rumgeeiere geben“, habe Baerbock am Montag in Berlin erklärt. Alle Bundesländer müssten gemeinsam handeln, die vereinbarte „Notbremse“ müsse deutschlandweit gelten. Das bedeute, dass Landkreise „nicht machen können, was sie wollen“, habe sie betont. weiter