Ein islamgefärbtes Szenario zum „Einstieg“ in diesen Bericht. Nur ein Fantasieprodukt einer Autorin, die zugleich Politikwissenschaftlerin ist?

„Muslimische Schüler und Studenten müssen in der Cafeteria Halal-Essen bekommen. Sie brauchen einen Gebetsraum in der Schule. Sie wollen den Unterricht während der Gebetszeiten am Tag und freitags verlassen können. Sie organisieren rituelle Fußwaschungen in den Waschräumen. Für den Schwimmunterricht müssen die Geschlechter getrennt werden und Mädchen müssen einen Burkini tragen. Schulausflüge sind verpönt oder werden reduziert auf nur einen, um die Teilnahme von Mädchen sicherzustellen. Der Unterricht sollte ebenfalls geschlechtergetrennt sein. Muslimische Schüler dürfen nicht mit nicht-muslimischen Schülern auf dem Schulhof spielen und umgekehrt.“

Die Autorin dieses Textes, Elham Manea erfuhr in jungen Jahren, dass im Islam Kunst, Musik, Poesie und Philosophie verboten seien, dass man Juden „hassen“ müsse und „Ungläubige“ getäuscht werden können. Sie entfernte sich von ihrem muslimischen Glauben. Heute warnt sie vor den Gefahren auch des gewaltlosen Islamismus.

Mit dem hier wiedergegeben Szenario zeigt sie die Konsequenzen auf, die sich aus einem fragwürdigem „religiösen Entgegenkommen“ vor dem Hintergrund eines falschen Toleranzverständnisses ergeben. Das hier angezeigte Szenario spiegelt bereits ein Stück weit die Realität und wird in folgender Begebenheit bestätigt, die zwar schon einige Jahre zurückliegt, aber islamtypische Verhaltensweisen an den Tag legt. In der WAZ, „Deutschlands größte Regionalzeitung“ wurde am 12.2.2016 unter der Überschrift „Diskriminierung im Namen Allahs – Uni Essen schließt Gebetsraum“ über den in diesem Titel genannten Vorgang berichtet. weiter