Antisemitisches Netzwerk im deutschen Kulturpolitik-Apparat aufgedeckt – ohrenbetäubendes Schweigen der Medien zu dem Skandal in der deutschen Vorzeige-Institution.

Experten sehen die Tendenz schon seit mehreren Jahren: Im Goethe-Institut (GI) geht es schon lange nicht mehr vorrangig um die internationale Förderung der deutschen Sprache und Völkerverständigung. Unter Johannes Ebert, dem Generalsekretär des Goethe-Instituts, geht es zunehmend darum, die deutsche Sprache durch grammatikalisch falsche Gender-Sternchen zu zerstören, das Deutsche bei vielen Projekten des Instituts durch Englisch zu ersetzen und ungeliebte Staaten mit nicht genehmen Kulturvorstellungen zu diffamieren. Kurz gesagt: Ideologie-Vermittlung kommt jetzt vor Kultur-Vermittlung – wie in sozialistischen Staaten. Am sozialistischen deutschen Wesen soll mal wieder die Welt genesen.

So wie der vom GI propagierte Genderismus Geschlechter gegeneinander aufhetzt, hart erkämpfte Frauenrechte zurückschraubt und neue Gräben schafft statt zu überwinden, so führt eine antisemitische und linksradikale Kultur im deutschen Kulturinstitut dazu, dass eine neue Kluft zwischen Deutschland und Israel entsteht.

Wegen GI-Chef Johannes Ebert zählt das US-amerikanische Simon-Wiesenthal-Center nun das Goethe-Institut zu den antisemitischsten Institutionen weltweit. Doch wie kann es dazu kommen, dass dieser Mann den Ruf des einst so renommierten deutschen Kulturinstituts dermaßen beschädigt? Wie kann es sein, dass niemand im Apparat der staatlichen deutschen Kulturpolitik einen Mann aufhält, der die deutsche Sprache, das höchste Kulturgut dieses Landes, einer verqueren Gender-Ideologie opfert und seine persönliche linke pro-arabische Agenda über die wichtigen Beziehungen zu Israel, der einzigen Demokratie im Nahen Osten, stellt?

Lange Liste antisemitischer Aktivitäten

Der studierte Islamwissenschaftler Ebert, der als Student auf Kosten des deutschen Steuerzahlers ein Auslandsjahr im moslemisch-sozialistischen Diktaturstaat Syrien verbrachte, ist gleich mehrfach israelfeindlich aufgefallen:

2017 lässt er ein Interview gegen die lange geplante und endlich realisierte Anerkennung Jerusalems als israelische Hauptstadt durch die USA auf dem Internetportal des GI veröffentlichen.

2019 lässt er zu, dass der Leiter des Goethe-Instituts Tel Aviv, Wolf Iro, ein Interview mit einem berüchtigten linksradikalen Israelfeind führt und danach auf dem Internetportal des GI veröffentlicht. In dem Interview fordert der gute Bekannte von Herrn Iro ernsthaft die Rücknahme des längst überfälligen Bundestagsbeschlusses vom 17. Mai 2019 gegen die antisemitische und anti-israelische Bewegung BDS (Boykott, Desinvestitionen und Sanktionen). Im Laufe des Gesprächs bezeichnet er zudem Israel unwidersprochen als anti-liberal, rechtsradikal, unfriedlich, unterdrückerisch und anti-demokratisch. Als Reaktion auf die unmögliche Interview-Veröffentlichung und den Missbrauch des Gastrechtes in Israel wird der Leiter des Goethe-Instituts Tel Aviv nicht etwa im hohen Bogen gefeuert, sondern wenig später von Generalsekretär Johannes Ebert noch zum Leiter der Kulturabteilung in der Münchner GI-Zentrale befördert, wo er noch immer sitzt. weiter