Es hat ein ganzes Jahr gedauert, aber Lockdowns und Maskenpflicht sind offiziell bei der Hälfte der USA unglaublich unpopulär, bis zu dem Punkt, dass Gouverneure schnell weitreichende Änderungen an ihrer nun ein Jahr lang andauernden COVID-19-Politik vornehmen. Seit dem 2. März gibt es nun 16 Bundesstaaten, die keine landesweiten Maskenverordnungen mehr haben.

Die Gouverneure von Mississippi und Texas haben sich am Dienstag dazu entschlossen, ein Ende der Geschäftsbeschränkungen und der landesweiten Maskenpflicht zu verkünden, und sind damit den Führern der individuellen Freiheit wie den Gouverneuren Ron DeSantis (R-Florida) und Kristie Noem (R-SD) gefolgt.

Sowohl Tate Reeves (R-MS) als auch Greg Abbott (R-TX), die lange Zeit striktere Maßnahmen verordnet hatten, kündigten fast gleichzeitig das Ende der Beschränkungen an. weiter