Der bekannte Investigativjournalist Boris Reitschuster stellte auf der Bundespressekonferenz am 21. Januar 2021 Kanzlerin Merkel die Frage, warum sie zur Bewältigung der Corona-Krise nicht auch andere Wissen-schaftler zu Rate ziehe. Dazu sagte Kanzlerin Merkel: „[…] es gibt […] politische Grundentscheidungen, die haben mit Wissenschaft nichts zu tun.“ Mit anderen Worten: Der Lockdown basiert auf einer von wissenschaftlichen Befunden letztlich völlig losgelösten politischen Agenda. Doch um welche Agenda handelt es sich hier? Diese Agenda zeichnet sich ab in der Forderung des Weltwirtschaftsforum (WEF) nach einem „Great Reset“. „Great Reset“ bedeutet eine verdeckte, stufenweise voranzutreibende „Auf-Null-Stellung“, sprich Zerstörung der gesamten wirtschaftlichen Lebensgrundlagen. Eben genau das, was durch die sich wiederholenden Lockdowns zunehmend für alle spürbar geschieht. Damit soll – laut Wolfgang Schäuble – der Widerstand gegen tiefschürfende gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Veränderungen gebrochen werden. Im Klartext: Mittels inszeniertem Chaos soll den erschöpften Nationen eine weltweite Neuordnung aufgenötigt werden, einzig zum Vorteil weniger Finanzoligarchen, aber zulasten der Mehrheit der Menschen. Das hat nun tatsächlich, wie Kanzlerin Merkel es richtig ausdrückte, mit Wissenschaft nichts zu tun, sondern einzig mit knallharten egozentrischen Machtinteressen. Oder – mit Merkels Worten – politisch korrekt formuliert: „mit politischen Grundentscheidungen“. Man kann es aber schönreden wie man will, knallharte egozentrische Machtinteressen bleiben es trotzdem. Sollte dem nicht beizeiten der Riegel vorgeschoben werden? Zum Beispiel, indem zur Bewältigung der Corona-Krise auch andere Wissenschaftler zu Rate gezogen werden, wie es Boris Reitschuster so trefflich reklamierte. weiter mit Video