Wir bleiben dran !!
Eine abweichende Meinung wird in der neuen amerikanischen Regierung offenbar nicht gern gesehen. Nun haben wir den ersten öffentlichen Fall, dass offenbar jemand für verrückt erklärt werden soll, weil er in den sozialen Medien nicht in der Form aktiv ist, wie Joe Biden das gerne hätte: nämlich pro Biden.
Das Opfer heißt Lin Wood. Er ist ein „Verfechter der Wahrheit“, wie er sagt, ein auf Verleumdung spezialisierter Anwalt, der genau weiß, wie weit er gehen kann, wenn er etwas behauptet.
Offenbar haben sich nun innerhalb der acht Tage, die Biden an der Macht ist, diese Regeln geändert. Denn er bekommt Probleme für das, was er öffentlich sagt und schreibt.
Gerade bekam er einen Brief von der Anwaltskammer, die ihn aufforderte, seinen Geisteszustand untersuchen zu lassen, wenn er seine Anwaltslizenz nicht verlieren möchte.
Kennen wir das nicht aus sozialistischen, kommunistischen, totalitären Staaten, wo die Dissidenten oft noch Schlimmeres erwartet?
Nämlich Umerziehungslager oder gleich Gefängnis. Wegen einer vom öffentlichen Narrativ abweichenden Meinung. Ein Beispiel dazu ist China und Falun Gong, eine spirituelle, meditative Methode. Dort ist die freie Religionsausübung bereits Geschichte. Mitglieder kommen in Umerziehungslager.
Lin Wood selbst schreibt:
„Ich habe dieses Chaos schon vor Monaten kommen sehen. In den letzten Monaten habe ich 20 Stunden am Tag gearbeitet. Ich sage die Wahrheit. Die Wahrheit ist, ich bin müde.“
„Ich kämpfe Schlachten an allen Fronten. Die Anwaltskammer von Georgia hat mir heute mitgeteilt, dass sie von mir eine Untersuchung meiner geistigen Gesundheit verlangen würde, wenn ich meine Anwaltslizenz behalten wollte. Mein Verstand ist gesund. Ich habe keine Regeln gebrochen. Ich habe gefragt, was ich falsch gemacht habe,
mir wurde nur gesagt, dass es um meine Kommentare in den sozialen Medien ging. Meine Rede.“
„Ich versuche, ein prinzipientreues Leben zu führen. Es gibt keine Grundlage für die Forderung der Anwaltskammer.“
„Ich glaube nicht, dass Gott mich so weit gebracht hat, um jetzt aufzuhören zu kämpfen. […] Aber ich muss heute Abend einige Zeit damit verbringen, mit meinem vollkommenen Vater und meinem besten Freund zu sprechen, um ihn zu fragen, was ich nach seinem Willen gegen diese Angriffe tun soll, einschließlich derer durch meine eigene Familie.“
„Betet heute Abend für mich. Betet, dass Gott mir den Weg klar macht, den er mich gehen lassen will – die Kämpfe, die er mich kämpfen lassen will. Was immer er von mir will, ich werde es tun. Ich werde ihm gehorchen, denn ich bete ihn an. Er hat so viel für mich getan.“
„Ich möchte euch niemals im Stich lassen. Ihr habt so viele freundliche und liebevolle Worte an mich geschrieben. Ihr habt mich aufgerichtet, als ich müde war. Gott wirkt durch seine Kinder.“
„Bitte wisst, dass es hier nicht um mich geht. Es geht um euch. Wir stecken da alle gemeinsam drin.“
Die zweite gute Nachricht kommt von Trump selbst.
Der Golfplatz ist der Ort, wo er offenbar am wenigsten abgehört werden kann. So sieht man ihn immer wieder mit einem Stab von Menschen, die einfach nur mitlaufen, auf dem Golfplatz.
Dort trifft er auf einen hocherfreuten Trump-Anhänger, der ihm für seinen Dienst dankt.
„ICH BIN NOCH NICHT FERTIG!“