Eine 2016 gehackte Liste von KPC-Mitgliedern der Region Schanghai deutet darauf hin, dass Hunderte von kommunistischen Zellen in Schweizer Unternehmen aktiv sind – und auch anderswo.

266 Angestellte bei Roche, 252 bei ABB, 249 in der Firma Schindler, bei Sulzer 65, bei Givaudan 48, 44 bei Nestlé und 42 bei Rieter, im Konzern Hilti 29, bei Oerlikon 6 und 5 bei Logitech – die Liste der Mitglieder der Kommunistischen Partei Chinas (KPC), die mit Stand 21. Januar 2021 in Schweizer Konzernen vertreten sind, ist lang (Quelle: IPAC/Internet 2.0).

Wie das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) in einem jüngsten Beitrag berichtet, hat das Pekinger Regime seine Kontrolle über Schweizer Konzerne verstärkt. Eine 2016 von einem Hacker geleakte Liste von 1,9 Millionen Parteimitgliedern aus der Region Schanghai wurde der Interparlamentarischen Allianz zu China (IPAC) übergeben, die diese von einer australischen Firma verifizieren lies.

Diese Gruppe von derzeit 184 Parlamentariern aus 18 demokratischen Ländern und der EU, will gegenüber dem autoritären China weltweit gemeinsame Bemühungen koordinieren, um die auf internationalen Regeln basierende Ordnung und die nationale Integrität der einzelnen Länder zu sichern und auch die Wahrung der Menschenrechte im Auge zu behalten. weiter