RKI stuft 25 Länder als Hochinzidenzgebiet ein

Das Robert-Koch-Institut (RKI) stuft 25 Länder erstmals als Corona-„Hochinzidenzgebiet“ ein.

Auf der Liste stehen einige Länder, zu denen Deutschland enge Beziehungen hat, wie die USA, Israel, Spanien, Portugal oder Tschechien. weiter

WHO beendet Epidemische Lage von Nationaler Tragweite

Manchmal überschlagen sich die Ereignisse. So auch vor zwei Tagen am 20. Januar 2021. An diesem Tag wurde nicht nur ein neuer US-Präsident vereidigt. An diesem Tag verkündete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) darüber hinaus auch Erstaunliches: Der weltweit seit rund einem Jahr exzessiv – „Testen! Testen! Testen!“ – verwendete PCR-Test zum Nachweis einer Infektion mit dem „neuartigen SARS CoV-2“ ist danach überhaupt nicht unbesehen geeignet, eine Infektion zu erkennen: weiter

Leon de Winter: Der Angriff der Tech-Giganten

Der Senat, der die einzelnen 50 Bundesstaaten vertritt, und das Repräsentantenhaus, das dort im Namen von 435 Wahlkreisen tagt, haben ihre vornehmen Quartiere im Kapitol und seinen Nebengebäuden. Zusammen bilden sie den Kongress. Die meisten Amerikaner verachten den Kongress, der in Umfragen nicht viel beliebter ist als irgendeine Gruppe von Banditen.

Das Gebäude selbst leidet nicht unter Unbeliebtheit. Es symbolisiert das amerikanische System der Regierung von und durch das Volk, obwohl viele von Trumps Anhängern begonnen haben, daran zu zweifeln. weiter

Kriminelle Energie? 63,3% sehen darin die Triebkraft hinter Lockdown-Entscheidungen der Bundesregierung

Am 19. Januar hat Olaf Scholz verkündet, dass “auch bei unsicherer Datengrundlage … mutige Entscheidungen” getroffen werden müssten. Er sagt dies im Hinblick auf die Entscheidung, Deutsche weiterhin in den Lockdown zu sperren, um die Verbreitung eines Virus zu verhindern, bei dem sich die größte Unbekannte mit der Frage verbindet, wie viele der positiv Getesteten tatsächlich mit SARS-Cov-2 infiziert sind. Offenkundig sind das nicht die Unbekannten, die “mutige Entscheidungen” verlangen und die angeblich “mutigen Entscheidungen” der Bundesregierung gehen seltsamerweise alle in dieselbe Richtung, immer in Richtung Restriktion, Beschneidung von Grundfreiheiten, Schließung von Unternehmen, Zerstörung wirtschaftlicher Existenzen. Fast, dass man denken könnte, es gebe bei der Bundesregierung eine verzerrte Wahrnehmung, die dazu führt, dass gerade keine “mutigen Entscheidungen” getroffen werden, denn mutig wäre eine Entscheidung, die den Lockdown beendet, die Normalität des Lebens für diejenigen, die nicht zur Risikogruppe für COVID-19 gehören, wiederherstellt und ansonsten die Angehörigen der Risikogruppe(n) so gut wie möglich schützt. Also das, was in der Great Barrington Declaration gefordert wird. weiter

Merkel-Berater halten Verschärfungen für kaum wirksam

Die am vorigen Dienstag verschärften Corona-Regeln etwa beim Homeoffice oder die Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr haben offenbar weniger Wirkung auf das Infektionsgeschehen als erhofft.

Das berichtet das Wirtschaftsmagazin „Business Insider“ (Samstagausgabe) unter Berufung auf interne Unterlagen der Expertenanhörung im Vorfeld des Corona-Gipfels von Bund und Ländern am Montagnachmittag. weiter

Vorbildlicher Akt richterlicher Souveränität: Lockdown gecrashed

Ein soeben veröffentlichtes Urteil des Amtsgerichtes Weimar vom 11. Januar 2021 bestätigt in beeindruckender Argumentationstiefe die Vermutung, dass die „Lockdowns“, die unser aller Leben seit Monaten einfrieren, mit unserem Grundgesetz schlechterdings nicht in Einklang zu bringen sind.

Bei dieser Entscheidung handelt es sich auch nicht „nur“ um ein unbedeutendes amtsgerichtliches Urteil. Die gerichtliche Verteidigung eines Menschen, der wegen „Corona-Verstößen“ mit einem Bußgeld bedacht wird, beginnt nämlich stets just dort: vor Amtsgerichten. Jeder, der einen Bußgeldbescheid wegen Verstoßes gegen Corona-Auflagen zugestellt erhält, ist gut beraten, sich mit diesem Urteil aus Weimar auseinanderzusetzen (6 OWi-523 Js 202518/20). weiter

YouTube löscht „Dislikes“ von Biden-Videos und bezeichnet sie als Spam

YouTube hat Tausende sogenannte „Dislikes“ von Videos des offiziellen Kanals des Weißen Hauses gelöscht. Das Unternehmen erklärte, dass dies Teil seiner Bemühungen sei, Beiträge zu entfernen, die es als „nicht authentisch“ betrachtet.

Nutzer der Plattform YouTube bemerkten, dass Dislikes (auf Deutsch: „Mag ich nicht“) zu Tausenden von verschiedenen Videos des Weißen Hauses gelöscht wurden und begannen, Vorher-Nachher-Screenshots auf anderen sozialen Medien zu posten. Das geschah kurz nachdem die neue US-Regierung den Kanal übernahm und ihre ersten Videos veröffentlichte. weiter