Liebe Frau Bundeskanzlerin.

Haben Sie das Coronavirus auf uns losgelassen, weil es sich damit prächtig herrschen lässt? Der Kleine muss gar nichts sagen. Der unsichtbare Feind ist flächendeckend rund um die Uhr als Bürgerschreck unterwegs. Sie haben sich  die Klaviatur der Angstverbreitung zwischen Tür und Angel angeeignet. Überall wird die mehr oder weniger wirksame Maske getragen, die Qual-ität wird stündlich umgedeutet. Unsicherheit ist garantiert. Der Virus  wird  konsequent als Migrant mit internationalem Pass behandelt. Ursprungsland ist China.
Nach seiner Ausreise gelang es dem Labor- Flüchtling sämtliche  Grenzen zu überschreiten. Mit Experten spielt er gerne russisches Roulette, was diese nicht weiter bewegt. Hauptsache es trifft nur die anderen. Erwartet wird vom Bürger, dass er sich diszipliniert was ja grundsätzlich nicht verkehrtes wäre, wenn da nicht disziplinlose Obrigkeit mit ebensolcher Planlosigkeit  mit dem dummen Michel Blinde Kuh spielte.
Soll das der Test sein wie weit man gehen kann? Und Sie wissen, dass Sie am längeren Hebel sitzen um mit der Todesangst der Menschen zu spielen, während diese den Notausgang suchen, den es nicht gibt, weil Sie IHN abgeschafft haben. Sie sind jedoch nicht so allmächtig wie Sie glauben. Denn über ihnen steht noch ein höheres Gericht. Das Gericht Gottes. Sie fühlen sich von dem Mob  gestört? Ich verstehe die Angst der Menschen sehr gut und wünsche Ihnen, dass Ihnen darüber bald ein Licht aufgeht. Ich lasse mich von Gottes Gericht  freiwillig richten, weil ER ein Anrecht darauf hat. Meine Sünde war Menschenfurcht. Die habe ich unter ihrem ungerechten Zepter nun abgelegt. Ich verzichte freiwillig auf Ihre tödliche Fürsorge. Ich bin nicht abhängig von ihrer morbiden Demokratie. Ich habe von Jesus die notwendige Disziplin erworben, die mir die Angst genommen hat. Ich werde also eines natürlichen Todes sterben und entbinde Sie daher von der Sterbehilfe durch Impfzwang.
Bleiben Sie gesund!

Quelle: E-Mail FUND