Lockdowns, Einschränkungen und kein Ende in Sicht. Die Unterwanderung des Westens durch die Kommunistische Partei Chinas wird gerade sichtbar.

Hört das eigentlich irgendwann wieder auf? Erst Lockdown light im November, dann Lockdown light verlängert und verschärft, und jetzt kennt die Diskussion, wie zu erwarten war, nur noch eine Richtung: Noch härter, noch totaler soll es werden. Es braucht jetzt angeblich einen „Mega-Lockdown“ mit weiteren Verschärfungen auf unbestimmte Zeit.

Das gleiche Bild in anderen Staaten, egal ob in Großbritannien, Österreich, den Niederlanden, Spanien, der Schweiz und vielen anderen. Die Welt ist im Lockdown-Fieber. Und zwar interessanterweise ziemlich im Gleichschritt („Lock Step“), wie es schon im Mai 2010 in einem Szenario (ab S. 18) der Rockefeller Stiftung angedacht wurde (mehr dazu in meinem Beitrag hier). Politiker offenbaren geradezu eine Obsession für das Abwürgen des öffentlichen und privaten Lebens. Wieso? „Die Wissenschaft“ flehe darum, meinte Angela Merkel im vergangenen Jahr mit Verweis auf eine Stellungnahme der staatsnahen Wissenschaftsvereinigung Leopoldina.

Wo sind die Studien?

Das genügt natürlich nicht. Denn a) gibt es „die Wissenschaft“ nicht und b) ist das dürre Papier der Leopoldina auch keine Evidenzbasis für die Wirksamkeit von Lockdowns. Wo also ist sie, die wissenschaftliche Grundlage? Wo ist die Bestätigung für die Wirksamkeit von Lockdowns? Wo sind die unabhängigen Studien? Auf welches Erfahrungswissen stützt man sich? Diese Frage ist umso drängender, als einige Studien nicht erst seit gestern die Unwirksamkeit von Lockdowns feststellen (siehe hier und hier). Auf Nachfrage an die Bundesregierung in der Bundespressekonferenz (siehe hierhier und gerade wieder hier) folgen immer nur schmallippige, ausweichende Antworten, das übliche, erbärmliche Frage-Antwort-Spiel. Die Kanzlerin glaube jedenfalls, dass es reale wissenschaftliche Erkenntnisse dazu gibt, meinte eine Sprecherin in der Bundespressekonferenz. So schnell ist man also inzwischen vom Wissen beim Glauben.

Nochmal zum Mitschreiben: Wir erleben gerade die massivsten Grundrechtseingriffe in der Geschichte der Bundesrepublik. Millionen Bürger bangen um ihre wirtschaftliche Existenz. Die Lockdowns haben bisher schon nichts gebracht (schon gar nicht für Risikogruppen, siehe hier S. 5), trotzdem wird nun verschärft und verlängert, und die Grundlage für diese Entscheidung, man glaubt es kaum, ist eher so ein Gefühl? Das ist nicht mehr Wahnsinn mit Methode. Das ist Wahnsinn ohne Methode. Das ist Willkür. Die Politik bewegt sich im luftleeren Raum und droht dem Mittelstand in Deutschland in den nächsten Wochen das Rückgrat zu brechen.

Warum macht unsere Politik das?

Ich weiß es ehrlich gesagt nicht. Aber entweder sie macht es aus Versehen, dann ist sie inkompetent. Oder sie macht es absichtlich oder billigend, was die Folgen angeht, dann befinden wir uns irgendwo zwischen administrativer Sabotage und Hochverrat an Bevölkerung und Verfassung. Ja, Sie haben richtig gelesen. Wer sich mal fragte, wie die westliche Kultur enden könnte, könnte davon vielleicht gerade Zeuge sein, nämlich durch behördliche Nötigung der mittelständischen Wirtschaft zum Selbstmord in vorauseilendem Unterjochungsgehorsam gegenüber einer brutalen Digitaldiktatur mit sino-marxistischem Anstrich. Und das in Anbetracht einer „Pandemie“, von der man ohne millionenfache Tests allein mit Blick auf die Todesfallstatistiken nicht gemerkt hätte, dass es sie überhaupt gibt.

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