Sie trugen keine Waffen bei sich, sondern allenfalls amerikanische Flaggen oder solche, auf denen sein Name stand. Es war ein friedliche Marsch, eine friedliche Demonstration.

Aber da waren noch andere, die ganz und gar nicht aussahen, wie der normale Trump-Supporter mit seiner roten Mütze und der amerikanischen Flagge. Die waren dunkel gekleidet, hatten Knieschüotzer und ebenfalls Mützen, auf denen Trump stand. Manche trugen auch Helme. Die waren anders. Sie waren vor allen Dingen laut.

Als dann der gewaltsame Einbruch ins Kapitol erfolgte, haben einige versucht, diese Leute, welche die Scheiben einschlugen und durch die Öffnung ins Innere kletterten, zurückzuhalten. Vergeblich.

Im Bild sehen wir einen der Provokateure, den Black Lives Matter Aktivisten John Sullivan. Er war einer von jenen, die an vorderster Front die Menge aufpeitschten und zum Sturm auf das Kapitol aufriefen. Inzwischen wurde Sullivan in Gewahrsam genommen und angeklagt.

Es war eine Gruppe von gut ausgebildeten jungen Leuten, die teilweise in China geschult worden sein sollen. Sie wussten genau, was sie zu tun hatten, um Chaos zu stiften.

Deswegen soll Trump nun angeklagt werden. Weil es angeblich seine Supporter waren, die das getan haben.

Es können, hat eine neu herausgegebene Timeline bestätigt, aber kaum diejenigen gewesen sein, die ihm beim „Marsch für Trump“ zugehört haben, denn die hätten mindestens 56 Minuten gebraucht, um zum Kapitol zu laufen. Da waren die als Trump-Supporter verkleideten Männer und Frauen schon längst im Kapitol. Der Präsident soll zum Zeitpunkt des Einbruchs immer noch gesprochen haben.

Das bestätigte auch ein Jura-Professor, der ebenfalls beim „Marsch für Trump“ dabei war und deshalb inzwischen gefeuert wurde. Weil er an einem Aufruhr teilgenommen habe, der zur Gewalt anstiftete.  Er sagte, das sei falsch.

„Ich nahm an einer friedlichen Kundgebung von fast ½ Million Menschen teil, zwei Meilen entfernt von der Gewalt, die in der Hauptstadt aufgetreten ist und die begann, noch bevor die Reden beendet waren.“

Er hatte vor Trump auf der Kundgebung gesprochen und zudem auch kommuniziert, dass es genügend Beweise für Wahlbetrug gäbe.

Der Rauswurf war somit vorprogrammiert. weiter