1 Gedanke zu “Frau Merkel, warum hintergehen Sie das Volk?”
Schmetterlingsagte:
Sie will doch nur spielen, und zwar eine tragende Rolle.
Aber Politik ist nun mal kein Rollenspiel, sondern ein Amt, das nicht Machtgelüste zu bedienen hat, sondern das Leben mit sinnvollen Regeln gestalten sollte und zwar im Sinne von Gerechtigkeit. Da unsere Volkszertreter sich jedoch nicht auf Gerechtigkeit zu stützen bereit sind, müssen wir sie an die 10 Gebote erinnern, welche nicht zum Würfeln gedacht sind, sondern zum Halten. Hierbei kann dann ein jeder sich an gewisse Standards gewöhnen, welche zum Beispiel darauf verzichten könnten mit Steinen aus dem Glashaus dem Glashaus zu werfen. Zum Beispiel nach USA. Gott hat sich den Luxus geleistet, uns mit einem freien Willen auszustatten. Bis wir dafür die notwendige Reife erlangen, gibt er uns Zeit. Er weiß nämlich eines ganz sicher. Nur freie Menschen können den Wert der Freiheit schätzen. Dazu aber fehlt ihr das Vertrauen des Volkes. Deshalb schreibe ich Frau Merkel ins Poesiealbum: Wer herrschen will muss dienen können.
Legen Sie die Peitsche beiseite. Versuchen Sie zuerst einmal, das Ihnen anvertraute Volk nicht als Feind zu betrachten, geschweige denn als Stimmvieh. So ließe sich die gegenseitige Wertschätzung wieder herstellen. Aber das bleibt wohl nur ein Traum?
Deshalb müssen Sie sehr geduldig auf unser Vertrauen verzichten. Das ist auch Demokratie. Sie lebt nämlich von beiderseitigem Einvernehmen und nicht von Machtübernahme. Lerneifer ist von beiderseitiger Lernwilligkeit abhängig. Die Zeit in welcher wir uns in die Ecke stellen ließen, ist lange vorbei. Vielleicht haben Sie zu viele ihrer Untertanen vergrault? aber das wiederum spielt für Sie keine Rolle?
Sie will doch nur spielen, und zwar eine tragende Rolle.
Aber Politik ist nun mal kein Rollenspiel, sondern ein Amt, das nicht Machtgelüste zu bedienen hat, sondern das Leben mit sinnvollen Regeln gestalten sollte und zwar im Sinne von Gerechtigkeit. Da unsere Volkszertreter sich jedoch nicht auf Gerechtigkeit zu stützen bereit sind, müssen wir sie an die 10 Gebote erinnern, welche nicht zum Würfeln gedacht sind, sondern zum Halten. Hierbei kann dann ein jeder sich an gewisse Standards gewöhnen, welche zum Beispiel darauf verzichten könnten mit Steinen aus dem Glashaus dem Glashaus zu werfen. Zum Beispiel nach USA. Gott hat sich den Luxus geleistet, uns mit einem freien Willen auszustatten. Bis wir dafür die notwendige Reife erlangen, gibt er uns Zeit. Er weiß nämlich eines ganz sicher. Nur freie Menschen können den Wert der Freiheit schätzen. Dazu aber fehlt ihr das Vertrauen des Volkes. Deshalb schreibe ich Frau Merkel ins Poesiealbum: Wer herrschen will muss dienen können.
Legen Sie die Peitsche beiseite. Versuchen Sie zuerst einmal, das Ihnen anvertraute Volk nicht als Feind zu betrachten, geschweige denn als Stimmvieh. So ließe sich die gegenseitige Wertschätzung wieder herstellen. Aber das bleibt wohl nur ein Traum?
Deshalb müssen Sie sehr geduldig auf unser Vertrauen verzichten. Das ist auch Demokratie. Sie lebt nämlich von beiderseitigem Einvernehmen und nicht von Machtübernahme. Lerneifer ist von beiderseitiger Lernwilligkeit abhängig. Die Zeit in welcher wir uns in die Ecke stellen ließen, ist lange vorbei. Vielleicht haben Sie zu viele ihrer Untertanen vergrault? aber das wiederum spielt für Sie keine Rolle?
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