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Linke Gedenk-Demonstration von Rangeleien mit Polizei begleitet

Mehr als 1.000 Menschen aus linken und linksradikalen Gruppen haben nach Angaben der Polizei in Berlin zum Gedenken an die Ermordung der Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht im Jahr 1919 demonstriert. Sie zogen am Sonntagvormittag mit Fahnen, Transparenten und Sprechchören vom Frankfurter Tor in Friedrichshain zur Gedenkstätte der Sozialisten auf dem Friedhof Friedrichsfelde in Lichtenberg.

Vor Beginn kam es zu Rangeleien zwischen Demonstranten und Polizisten. Einige Böller wurden gezündet, vereinzelt warfen Demonstranten Flaschen auf die Polizei. Weil trotz mehreren Ansagen Demonstranten weiterhin Fahnen der DDR-Jugendorganisation FDJ zeigten, griffen Polizisten gewaltsam ein und entfernten die Fahnen. Die Polizei sprach von „verbotenen Fahnen“. Unter Juristen besteht Uneinigkeit darüber, ob das Zeigen von FDJ-Symbolen unter Strafe gestellt werden sollte. weiter

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Massive Probleme im europäischen Stromnetz

Am 8. Januar gegen 14:05 Uhr kam es zu einer Frequenzabweichung von rund 250 mHz im synchronisierten europäischen Hochspannungs-Stromnetz, teilte der Netzbetreiber Amprion auf Twitter mit. In der Folge sei die Region Südosteuropa vom europäischen Verbundnetz getrennt worden. Insgesamt soll der Strom von drei Kraftwerken in Rumänien gefehlt haben. weiter