Sehr geehrter Herr Steinhöfel,

seit Jahren kämpfen Sie in der Öffentlichkeit für Meinungsfreiheit bei sozialen Medien, einer Ihrer besten Freunde ist Herr Broder, auf dessen Seite Ihr Beitrag auch gepostet wurde hier. Wie unschwer zu erkennen ist, bekommen Sie dort erheblichen Gegenwind und das zurecht. Man kann anderer Meinung sein, das ist überhaupt kein Problem, davon lebt die Demokratie oder besser gesagt, was von ihr übrig geblieben ist. Sie wissen genau von den Wahlmanipulationen, als Rechtsanwalt können Sie das sogar besser einschätzen als ich. Sie wissen von links-orientierter Beeinflussung der Medien in den USA, ein Wort von Ihnen zu BLM? Scheinbar akzeptieren Sie dies alles. Welchen Hass hegen Sie auf Trump um solch eine Tirade abzulassen? Was jetzt in den USA folgt hat mit Meinungsfreiheit rein gar nichts mehr zutun, als Rechtsanwalt sehen Sie das nicht? Wenn Sie Trump Narzissmus vorwerfen (obwohl ein wenig Narzissmus für jeden Überlebenswichtig ist), dann ist die Frage wohl erlaubt, wie narzisstisch Sie veranlagt sind? Inwieweit brauchen Sie den öffentlichen Raum, damit Sie glücklich sind? Wenn Sie weiter für eine freie Meinungsäußerung im Netz kämpfen wollen, dann bekommen Sie in Zukunft unter der Biden/Harris Regierung sehr viel Arbeit. Unverständlich ist zudem, das „achgut“ bzw. Ihr Freund HMB solche einen Beitrag problemlos auf deren Seite zulässt. Was Sie Privat schreiben, ist Ihre Angelegenheit. Die Konsequenz daraus ist, das Sie vielen Menschen vor den Kopf gestoßen haben – Ihre Fan-Gemeinde ist rapide gesunken. Nehmen Sie die warnenden Worte ernst, oder lassen Sie es sein. Ich jedenfalls benötige keinen Herrn Steinhöfel um glücklich zu sein. Ihr Uriel Mann

Jagt Trump aus dem Weißen Haus! Sofort!

Seit seiner Wahlniederlage bestätigt Trump auch die schwersten Vorwürfe seiner ärgsten politischen Gegner. Er phantasiert von Wahlmanipulationen, für die er keinerlei Belege liefert, weshalb er alle Verfahren verliert. Er fiebert von Verschwörungen, durch die ihm die Wahl gestohlen wurde, indem „sie“ die inneren Teile der Wahlautomaten ausgetauscht hätten. Wenn ein Präsident auf diese Weise komplett den Bezug zur Realität verliert, trägt er dazu bei, dass enge Wahlen verloren werden. Aber die amerikanische Demokratie braucht diesen symbolischen Akt, um sich von ihrer Mißachtung durch einen Mann zu befreien, der sein Ego und seinen Narzissmus über die Grundwerte dieses phantastischen Landes stellen wollte. weiter

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