Einige Fakten zur Arbeit des Weltwirtschaftsforums in China – und ein Blick auf Olivier Schwab, Sohn des WEF-Gründers Klaus Schwab.

Die Beziehungen des Weltwirtschaftsforums zu China reichen bis ins Jahr 1980 zurück. 2006 wurde dann ein lokales Büro des Weltwirtschaftsforums in Peking als drittes Zentrum der Aktivitäten – nach Genf und New York – eingerichtet. Was ist über die Beziehung des Weltwirtschaftsforums nach China und zur Kommunistischen Partei Chinas bekannt?

Familie Schwab ist direkt involviert: Klaus Schwab, Gründer und Vorsitzender des Weltwirtschaftsforums, schickte seinen Sohn Olivier Schwab im November 2011 für ein paar Jahre als Hauptvertreter und geschäftsführenden Direktor nach Peking.

Olivier Schwab beaufsichtigte die Angelegenheiten des Forums in der Region „Greater China“ (einschließlich Hongkong und Taiwan). Seine Aufgabe war, die Beziehungen zur chinesischen Regierung, zur Wirtschaft und der Wissenschaft weiter zu festigen und auszubauen. 2016 kehrte er nach Genf an den Hauptsitz des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück – verheiratet mit einer Chinesin, mittlerweile haben sie zwei Kinder (Stand 2017). weiter