Wenn die zeitgeistliche Götzendienerei der Medien gleich zwei ihrer heiligsten Kultobjekte in einer Titelgeschichte vereinen kann, dann sind keine Superlative zu hoch gegriffen – und sogar gestalterische Anleihen an der Bildpropaganda versunkener Regimes erlaubt, sie in jedem anderen Zusammenhang zu Recht als geschmacklos und kitschig verfemt würden. So etwa im aktuellen „Spiegel“ mit seiner wohlwollenden…

„Spiegel“-Heldenverehrung: Wo wären wir nur ohne Impfstoff und Migranten! — Jouwatch