Die Frage nach dem was Jesus uns hinterlassen hat, darf
nicht unbeantwortet bleiben! Denn Er hinterliess der Menschheit
durch sein Sterben das ewige Leben. Wir müssen dabei
zur Kenntnis nehmen, dass Jesus von seinen Nachfolgern
die Bereitschaft, mit Ihm durch den Tod zu gehen, erwartet.
Hier trennt sich dann die Spreu sehr schnell vom Weizen.
Die Spreu wird katholisch und nennt sich alleinseligmachend
und der Rest wird als gottlos beerdigt. und wird der Hölle anvertraut.
Jesus hat aber etwas anderes gesagt: Wer zu mir kommt, den werde
ich nicht ablehnen. Es genügt IHM, wenn wir uns unserer Sünden so
ehrlich schämen,
dass wir sie unter keinen Umständen wiederholen wollen.
Auch nicht unter Frau Merkels Mengelemethoden, uns ausnahmslos
unter die Haut zu gehen zu lassen, um vielleicht oder auch nicht, gegen
den Tod immun zu werden.
Die Hölle meutert……
Der Tod hat für mich seinen Schrecken in der Auferstehung verloren.
Das Sterben des Lammes Gottes half mir mit IHM zu sterben,
weil mich sein Sterben wieder unschuldig machte .
Das muss im Umkehrschluss aber bedeuten, dass wir die Sünde aufrichtig
hassen und lassen.
Es gibt keine frommen Hintertürchen.
Jesus konnte deshalb nur aus dem Grab zum Vater aufsteigen.
Es steht uns gut an, wenn wir ihm ganz einfach als Sünder, die sehr viel
Gnade brauchen, begegnen.
Als begnadigte Sünder dürfen wir uns hinter ihn in die Nachfolge begeben.
Seine Schafe hören SEINE Stimme. Welche Religion seine Schafe zu
besitzen glauben
kümmert IHN nicht. Er will nur wissen, ob wir ihn und unseren Nächsten
zu Seinen Bedingungen lieben.
Das Kreuz, das wir mit ihm zu tragen bereit sind, entscheidet für uns,
wo wir die Ewigkeit verbringen werden.
Ich bin an der Kirche gescheitert, denn sie kann keine bekennenden
Sünder ertragen, weil das das Image besudelt.
Erstrecht nicht, wenn sie nicht mit den Wölfen heulen.
Jesus ist anders: Er will ausdrücklich Sündern vergeben, sobald sie die
Maske fallen lassen und sich zu ihm bekennen.
Weder die Kirche , geschweige denn der Humanismus, ist bereit die
Schmach Christi zu tragen, die es zu tragen gilt.
Christus hat unsere Schmach weggetragen. Deshalb steht ihm allein alle
Ehre zu.
Sobald wir beginnen, uns seiner zu schämen, wird es erst richtig
lebensgefährlich.
Er will in unseren Herzen regieren. Das macht uns selig. Aber nicht
selbstgefällig.
Fürchtet euch nicht.
Wer Gott fürchtet, braucht sich nicht länger vor den Menschen fürchten,
sondern darf Seine Geburt dankbar feiern!
Aber, bitte nicht vergessen: Das Heil kommt von den Juden!
In Dankbarkeit
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