SPD-Nachwuchs solidarisiert sich mit Israel-Hassern

Auf ihrem Bundeskongress am Wochenende verabschiedete die Nachwuchstruppe der SPD einen Antrag, in dem sie sich solidarisch mit der extremistischen Palästinenserorganisation „Fatah Jugend“ erklärte.

Die Gruppe sei eine „Schwesterorganisation“, heißt es lobend im Papier. weiter

Jusos erklären extremistische Fatah- Jugend zur Schwesterorganisation

Auf ihrem Bundeskongress haben sich die Jusos mit der extremistischen Fatah-Jugend solidarisiert. Diese lehnt das Existenzrecht Israels ab. Kritik an der Entscheidung kommt auch aus der eigenen Partei. weiter

Wer ist Jessica Rosenthal? Nähere hier

Klassischer Werdegang, studiert, nie richtig gearbeitet, sozialistisch eben.

Das Jusos als auch die SPD immer schon ein Problem mit dem Staat Israel hatten und haben, ist nicht unbekannt. Aber jetzt offiziell eine Terrororganisation als Schwesterorganisation zu titulieren ist mehr wie abartig. Das wäre doch ein Thema für den Verfassungsschutz oder? Glauben Sie nicht, das dieser tätig wird, da redet „Mutti“ ein Wörtchen mit.

UM

Andrea Nahles: „Gemeinsame Werte“ mit Judenmördern?

Israelkritik und Freundschaft mit Vertretern des palästinensischen Terrorismus haben in der SPD Tradition.

So verneigte sich der ehemalige SPD-Parteivorsitzende und jetzige Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier 2017 vor dem Grab des Mörders Jassir Arafat. Der damalige EU-Parlamentspräsident und spätere Parteivorsitzende Martin Schulz beschuldigte Israel – unter Bezugnahme auf falsche Zahlen – in seiner Knesset-Rede von 2014, des Wasserraubs an den Palästinensern. Der frühere SPD-Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel nannte Mahmud Abbas in einem Tweet 2017 seinen „Freund“ und bezichtigte Israel der 2012 – als SPD-Parteichef – der Apartheid: ein Vorwurf, den er 2017 wiederholte. (Mittlerweile „bedauert“ er die Verwendung des Begriffs Apartheid, bloß um seine inhaltliche Kritik am „Besatzungsregime“ zu erneuern.) weiter