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German Media Watch Blog / International Affairs – NMU

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Diskussionsorgien statt Gehorsam

27 Montag Apr 2020

Posted by germanmediawatchblog in Allgemein

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2 Gedanken zu “Diskussionsorgien statt Gehorsam”

  1. Schmetterling sagte:

    28. April 2020 um 7:39

    Die Politik verordnet uns bei Strafe im Namen des Gottes Mammon 2m Abstand zu halten, obwohl der Mensch auf Gemeinschaft angewiesen ist. Nur weil irgendwelche Idioten auf diesem Planeten wissenschaftlich unterlegt, die Dezimierung der Menschheit für eine humanitäre Pflichtübung ansehen, welche per Gesetz global vernetzt durch die jeweilige Obrigkeit durchgesetzt werden muss. Darin wenigstens sind sich alle Obrigkeiten einig. Und, um ihrem zynischen Wohlfahrtsunternehmen Bedeutungshoheit zu verleihen, wird als „Werbekampagne“ der kleinste und gemeinste gemeinsame Nenner der Einheit als Marathonläufer um den Globus gehetzt: Die Angst vor dem Tod, ist das Rezept! König Corona wird auf den Thron gehoben und schwingt nun ungehindert von Grenzen sein Zepter. Weil der Tod uns allen verordnet ist, muss die Frage erlaubt sein, warum ausgerechnet das oberste Gesetz Gottes genau in der Stunde der Bedrohung global außer Kraft gesetzt werden muss?
    Das Gebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten wird zugunsten des Ego ausgehebelt.
    Denunziantentum wird zur religiösen Pflicht erhoben, schließlich erscheint allah dann größer als alle anderen Götzen dieser Welt. Merkwürdig artig reagieren die todesehnüchtigen Freunde des Todes. Die Sicherheit, den Schlüssel zum Paradies zu besitzen lässt sie nun seelenlos ruhig Ramadan feiern. Der Friede kommt bald. So lässt sich das Kind ungestört in den Schlaf wiegen, denn darin sind sich alle Egoisten wohl einig: Erst komm das Fressen, dann die Moral.
    Und was machen die diejenigen, die das erste Gebot Gottes weiterhin hoch halten wollen?
    Die Antwort wissen nur solche, die die Quelle des Lebens kennen. Sie halten sich weiterhin an das was wirklich zählt. Das Kreuz! das uralte gute Möbelstück macht es möglich. Überraschung! Es dient uns nun als Abstandhalter von der Todeskultur, und belebt uns mit ewigem Leben, obwohl wir sterben müssen. Wir bekennen uns zu unserer Abhängigkeit von IHM, denn ohne Ihn können wir nichts tun. Denn in Zukunft werden wir sehr viel Mut dazu gebrauchen, uns zum Nächsten zu bekennen.
    Jesus nämlich sagt uns dieses. An der Liebe sollt ihr sie erkennen! Alles klar?
    Man kann sie zwar verbieten und die Liebe wird nun kriminalisiert.
    Echte Liebe hält das aus. Hält sie die Probe aus? Wer wirklich frei ist hält das aus.
    Im Abstand halten standhalten heißt die Parole.

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    Antwort

  2. Schmetterling sagte:

    28. April 2020 um 7:56

    Die Politik verordnet uns bei Strafe im Namen des Gottes Mammon 2m Abstand zu halten, obwohl der Mensch auf Gemeinschaft angewiesen ist. Nur weil irgendwelche Idioten auf diesem Planeten wissenschaftlich unterlegt, die Dezimierung der Menschheit für eine humanitäre Pflichtübung ansehen, welche per Gesetz global vernetzt durch die jeweilige Obrigkeit durchgesetzt werden muss. Darin wenigstens sind sich alle Obrigkeiten einig. Und, um ihrem zynischen Wohlfahrtsunternehmen Bedeutungshoheit zu verleihen, wird als „Werbekampagne“ der kleinste und gemeinste gemeinsame Nenner der Einheit als Marathonläufer um den Globus gehetzt: Die Angst vor dem Tod, ist das Rezept! König Corona wird auf den Thron gehoben und schwingt nun ungehindert von Grenzen sein Zepter. Weil der Tod uns allen verordnet ist, muss die Frage erlaubt sein, warum ausgerechnet das oberste Gesetz Gottes genau in der Stunde der Bedrohung global außer Kraft gesetzt werden muß?
    Das Gebot der Liebe zu Gott und zum Nächsten wird zugunsten des Ego ausgehebelt.
    Denunziantentum wird zur religiösen Pflicht erhoben, schliesslich erscheint allah dann grösser als alle anderen Götzen dieser Welt. Merkwürdig artig reagieren die todesehnüchtigen Freunde des Todes. Die Sicherheit, den Schlüssel zum Paradies zu besitzen lässt sie nun seelenlosruhig Ramadan feiern. Der Friede kommt bald. So lässt sich das Kind ungestört in den Schlaf wiegen, denn darin sind sich alle Egoisten wohl einig: Erst komm das Fressen, dann die Moral.
    Und was machen die diejenigen, die das erste Gebot Gottes weiterhin hoch halten wollen?
    Die Antwort wissen nur solche, die die Quelle des Lebens kennen. Sie halten sich weiterhin an das was wirklich zählt. Das Kreuz! das uralte gute Möbelstück macht es mölich. Überraschung! Es dient uns nun als Abstandhalter von der Todeskultur, und belebt uns mit ewigem Leben, obwohl wir sterben müssen. Wir bekennen uns zu unserer Abhängigkeit von IHM, denn ohne Ihn können wir nichts tun. Denn in Zukunft werden wir sehr viel Mut dazu gebrauchen, uns zum Nächsten zu bekennen.
    Jesus nämlich sagt uns dieses. An der Liebe sollt ihr sie erkennen! Alles klar?
    Man kann sie zwar verbieten und die Liebe wird nun kriminalsiert.
    Echte Liebe hält das aus. Hält sie die Probe aus? Wer wirklich frei ist hält das aus.
    Im Abstand halten standhalten heißt die Parole.

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