Prof. Efraim Karsh/Generalmajor (a.D.) Gerschon Hacohen, BESA Center Perspectives Paper Nr. 1.486, 16. März 2020 Ayman Odeh (Foto via Wikipedia) Von Anfang an war die zionistische Bewegung der vollen bürgerlichen und religiösen Gleichstellung der nichtjüdischen Minderheit im zukünftigen jüdischen Staat (wie er Balfour-Erklärung und dem Mandate des Völkerbundes festgelegt wurde) verpflichtet. Gemäß einem Verfassungsentwurf für […]
über Der Kampf um Israels jüdische Seele — abseits vom mainstream – heplev

Die jüdische Seele ist Gottes heiligster Gedanke.
Darüber wird er persönlich wachen, und ist somit nicht länger anfechtbar.
Mit der Auferstehung seines geliebten Sohnes wurde das Leben unsterblich gemacht. Die christliche Kirche ist dazu berufen, der jüdischen Seele brüderlich beizustehen, anstatt sie erneut zu verraten, so wie das im Holocaust geschehen ist.
Mit dem uns nur geliehenen Leben, haben wir für Israel einzustehen. Wir müssen ihnen einen Grund dafür liefern, welcher vertrauensbildent ist. Yeshua ist Gottes Erstling. Er erwartet von seinen Nachfogern, dass wir unsere Ängste ablegen um ihm durch den Tod hindurch ins ewige Leben folgen. Im Holocaust haben wir kläglich versagt. Nur wenige Christen haben sich mit den 6000 000 durch das Feuer gewagt. Wir stehen auch heute vor der Realität unüberbrückbaren Hasses. Wir sind mit Jeshua in die Lage versetzt, dass wir unser Leben nicht lieben müssen um es zu erhalten.
Wer sein Leben erhalten will, wird es verlieren, Wer es um Seinerwillen verliert, wird es gewinnen. Aber zunächst gilt es im Leben zusammenzustehn.
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Wie aber können wir Yeshuas Gerichte durchstehen?
So hat er es mir erklärt:
DER EDELSTEIN IST EIN WUNDERSAMER STEIN.
Er kann nur in der Dunkelheit wachsen. Seine Farbe erhält er durch das Blut des Erlösers.
Sein Licht kommt von seinem Geist. Seine Festigkeit wächst in der Härte des Lebens, sein Glanz erstrahlt durch die Geduld. Warte du nur still bis er voll zu seiner Schönheit erglueht und dann
lasse seinen Glanz hinein strahlen in das Herz der Schwachen, damit seine Schönheit ihr Herz nicht bedrückt, sondern aufrichtet.
Gib ihnen meine Schönheit unkommentiert weiter. Sie werden so von meiner Schönheit angezogen und gestärkt. Sie lassen sich in meine Gegenwart ziehen und sie erstrahlen in meinem Glanz. Die Ehre gebührt mir alleine. Aber dir gehört meine Liebe, welche in Ewigkeit besteht.
An meiner Gnade lasset euch genügen. Ich bin euer Schmuck, ich bin euer Edelstein.
Und so sollt ihr ihn tragen: Eingefasst im Gold der Ausdauer und des Friedens. Tragt ihn in Würde und lasst einen hellen Lobpreis erschallen, welcher das Universum erfüllt. Euer Lobpreis macht allem Lärmen und Lügen ein Ende und alles Geschaffene stimmt darin ein.
Lob sei dem Vater!
Lob sei dem Sohn!
Lob sei dem Heiligen Geist!
Lob sei dem, der Alles in Allem ist!
Lob sei dem ewigen Gott!
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Und dies ist meine persönliche Bitte an die jüdische Seele:
Dein Schmerz ist mein Schmerz geworden. Er trieb mich in SEINE GEGENWART.
Ich sah SEINEN Schmerz, um seinen Verlust den er erlitten hat. Ich sah deinen Gott in der Asche von Auschwitz sitzen, bitterlich weinend, in endloser Trauer um den Verlust deines Lebens. Fassungslosigkeit und Untröstlichkeit schützten ihn vor meinem Trost.
Er wollte nicht einfach nur getröstet werden, um sein Weinen zum Schweigen zu bringen. Er wollte mehr: Er will euer Vertrauen zu IHM zurückgewinnen: Nicht Er hat versagt, sondern wir. Ich bitte euch daher in seinem Namen: Lasst euch zurück ins Vaterhaus bringen. Das allein kann ihn trösten. Denn nichts anderes kann seine Trauer um euch stillen. Lasst euch von seinen Boten zu IHM zurück bringen.So ruft er euch zu: „Ich halte Tag und Nacht meine Augen nach euch auf, dass ihr euch ein Herz fasst mir zu vertrauen. Euch wieder in meine Arme zu schliessen ist der einzige Weg, mich zu trösten. Kommt nach Hause, meine Kinder, denn ich lebe. ICH BIN keineswegs tot, wie sie euch glauben machen wollen. Ich lebe, und ihr sollt auch leben. Kommt, denn es ist alles bereit. Ich habe euch eine Wohnung bereitet. Kommt, denn es ist Platz genug!
Die jüdische Seele findet nur in SEINER Gegenwart ihre ewige Heimat. Ich schließe mich seiner Bitte um sein Vertrauen zu ihm an: Bitte vertraut ihm. Denn er alleine ist unseres Vertrauens würdig.
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