Christliche Freunde mit jüdischer Verwandtschaft und Migrationserfahrung schrieben mir gerade: „Darüber sollte jeder Deutsche nachdenken!Mai 8, 1945. Deutschland hat den schlimmsten Krieg aller Zeiten verloren. Eine ganze Generation Männer ist gefallen, verwundet oder in Gefangenschaft. Millionen Frauen, Kinder und Alte im über 3 Jahre dauernden alliierten Bombenterror gestorben. Fast alle deutschen Städte liegen in Schutt […]
über Nein zu Sozialismus und N-Sozialismus — Ben’s Blog für Demokratie und Freiheit
Ich habe so lange ich lebe über Deutschland nachgedacht, und darüber geweint und gelacht. Natürlich hast du mit dieser Charakterisierung Deutschlands den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es nicht nach all diesen Erfahrungen aus purem Selbstmitleid ins andere Extrem verfiele und deshalb versucht, sich selber aus der Wirklichkeit zu beamen. Dass sich darunter die wahren Antisemiten verstecken, werden sie in diesem Leben nicht mehr entdecken. Da schlecken sie doch lieber den Hundenapf aus, den andere ihnen hinterlassen haben. Hauptsache sie dürfen Israel weiterverfolgen und mit Mullahs Geschäfte machen und das alles im Namen von Demokratie. Deshalb muss man sich Gedanken darüber machen, weshalb das Kreuz das Tor zur Freiheit ist. Denn die Demokratie ist nicht mehr zu retten, weil sie sich zum Anwalt der Lüge missbrauchen ließ. Wer unter dem Begriff Demokratie Pippi Lottas Lotterleben gesucht hat, findet Deutschland deshalb in linker Hand. Sie haben vom Schlaraffenland geträumt, und sahen dabei nicht den Juden am Kreuz, welcher durch den Wiederaufbau kein Demokrat geworden ist, sondern immer der Sohn Gottes und Retter Israels geblieben ist. Schau deshalb noch etwas genauer hin was mit Deutschland gerade passiert. Es hat sich durch seine Treulosigkeiten gegenüber Israel nun selbst Gericht herabgeholt in welchem es nun lernen muss, was Buße wirklich bedeutet. Die notgeile Demokratie ließ sich zur Hure machen, weil sie zu feige war den verbliebenen Ratten des Antisemitismus den Garaus zu machen. „Man“ hat sie aus falscher Liebe heraus gehätschelt und hat nun das Problem zur Allbarmherzigkeit verdammt zu werden. Dieses Problem kann nur der Mann am Kreuz besiegen. Er wird uns nämlich begreiflich machen, dass es keine Barmherzigkeit mit der Sünde gibt, sondern fein säuberlich Geist und Seele zu trennen versteht. Er macht mit unserem Selbstmitleid ein Ende, damit wir endlich wieder mit der Wahrheit anfangen. Falsche Barmherzigkeit spiegelte uns allzu lange einen falschen Frieden vor, dem zwanghaft vertraut werden musste. Wir alle haben nur all zu gerne der Fatamorgana geglaubt. Dass wir dies nicht mehr tun, wird uns sehr übel genommen werden. Aber was solls? Verfolgung ist doch nichts Neues. Neu aber ist dieses: Wir müssen die Waffenrüstung des lebendigen Gottes tragen, denn mit ihr lässt sich nur der Krieg gegen die Lüge gewinnen. Zu lange schon durfte sich die Lüge als Wahrheit verkleiden, so dass das Volk sich auf sie stützte, und damit auch zu Fall kommt. Demut ist jetzt gefragt. Packen wirs an.
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