„Die Bundesregierung ist zutiefst besorgt über die jüngste Ankündigung der israelischen Regierung, zukünftig den Siedlungsbau im strategisch wichtigen Planquadrat E1 voranzutreiben. Der Siedlungsbau im E1-Bereich trennt das besetzte Ost-Jerusalem weiter vom Westjordanland ab und erschwert so die Möglichkeit eines zusammenhängenden und lebensfähigen palästinensischen Staates im Rahmen einer verhandelten Zwei-Staaten-Lösung erheblich.

Die Bundesregierung ruft die israelische Regierung dazu auf, von diesen Plänen Abstand zu nehmen und den völkerrechtswidrigen Siedlungsausbau einzustellen. Sie ruft beide Seiten zum Dialog auf und appelliert an sie, alle Schritte zu unterlassen, die die Aufnahme eines Dialogs nach Bildung einer israelischen Regierung erschweren würden.

Wir weisen in diesem Zusammenhang auf Resolution 2334 des Sicherheitsrats der Vereinten Nationen hin, die die völkerrechtliche Bewertung bekräftigt. Die Bundesregierung nimmt dies zum Anlass, erneut zu bekräftigen, dass sie nur solche Änderungen der Linien vom 4. Juni 1967, einschließlich in Bezug auf Jerusalem, anerkennen wird, die die Parteien auf dem Verhandlungsweg vereinbaren.“ weiter

Die selektiven Sorgen des Heiko Maas

Das hervorragende Team der „Jüdische Rundschau“ aus Autoren und Redaktion verdient es, dass auch auf meiner Seite in unregelmäßiger Folge immer wieder ausgewählte Beiträge — sei es aus Netz-Veröffentlichungen der JR oder aus der Printausgabe geteilt werden.

Hier — im untenstehenden JR-Beitrag — macht sich der deutsche Aussenminister Heiko Maas wieder einmal Sorgen um die Juden in Israel — Ja richtig, das ist genau der, der wie er selbst öffentlich zugibt, wegen Auschwitz in die deutsche Politik gegangen ist und zwar ausgerechnet in die Israel-feindliche Schädlich-Partei Deutschland ( SPD ) der Steinmeiers ( jetzt ruhende Mitgliedschaft ), der Gabriels, der Schulze und, und und.

Also wie gesagt er macht sich Sorgen, der Heiko Maas — Natürlich nicht um die jüdischen Menschen in Israel, die schon wieder einem massiven und grundlosen Raketen-Beschuss aus der Terror-Hochburg Gaza-Hamastan ausgesetzt sind, oder um verunrechtete Menschen im Iran. Nein seine tiefe Sorge gilt vor allem dem Umstand, dass die Juden etwa beabsichtigen in ihrem eigenen Land Judäa und Samaria Häuser zu bauen, um dort auch noch zu siedeln darin zu auch noch zu wohnen.

Dabei hätten es Baracken doch sicher auch getan ( Anm. d. Verfassers ) – wie war das noch einmal mit Auschwitz.

Dr. Rafael Korenzecher