Von Anabel Schunke
Im Juni 2016 schrieb ich in Bezug auf die unkontrollierte Zuwanderung,
dass ich gar nichts müsse. Aber ich musste. Genau wie alle anderen Deutschen.
Entrechtet von meiner eigenen Regierung, die zwar den Gesellschaftsvertrag einseitig
aufkündigte, indem sie willkürlich bis heute hunderttausende Menschen ins Land lässt,
von denen wir nichts wissen und von denen Teile ein erhebliches Sicherheitsrisiko darstellen, die mich aber unter Androhung der sozialen Verbannung immer noch zum Gehorsam zwingt.
Alexis de Tocqueville beschrieb die Unterjochung in einer Demokratie, die eigentlich
Meinungsfreiheit garantiert durch das, was wir später einmal politcial correctness nennen werden, einmal mit den Worten: „Gehe hin in Frieden, ich lasse dir das Leben, aber es ist schlimmer als der Tod.“ Und allmählich fühle ich mich immer mehr so.
Aber der Deutsche geht nicht gegen jene Extreme auf die Straße, vor denen er sich
wahrhaftig fürchtet. Dafür ist er viel zu feige

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