gestörte gesellschaft

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AfD-Nähe kostet Posten Lars-Jörn Zimmer muss Sitz im CDU-Landesvorstand räumen

Sein Versuch einer Annäherung an die AfD kostet den hochrangigen CDU-Politiker Lars-Jörn Zimmer den Sitz im Landesvorstand. Der 49-Jährige hatte dem ZDF gesagt, eine Minderheitsregierung der CDU mit Unterstützung der AfD sei nach der Landtagswahl im nächsten Jahr „absolut denkbar“. Am Sonntag kündigte er nach einer dreistündigen Krisensitzung des geschäftsführenden CDU-Landesvorstands in Neugattersleben (Salzlandkreis) an, sein Amt ruhen zu lassen. Das geschehe, „um weiteren Schaden von der Partei und der Person abzuwenden“, erklärte CDU-Landeschef Holger Stahlknecht.

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Sozialisten, Kommunisten und Nazis haben auch nicht mit politischen Gegner geredet, was kommt als nächstes? Gleichschaltungs – Camps? Nannte man früher Gulag