Glückwunschtelegram versehentlich an Iran verschickt

Bundespräsident Steinmeier wollte dem Regime eigentlich nicht zur Islamischen Revolution gratulieren. Doch irrtümlich ging eine Botschaft nach Teheran.

Eigentlich wollte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier dieses Jahr auf ein Glückwunschtelegramm an die iranische Führung zum Jahrestag der islamischen Revolution 1979 verzichten. Eigentlich. Doch es kam ganz anders weiter

Dazu ein Kommentar:

„Puh, gerade noch mal so die Kurve gekriegt. Er hat nur einem islamischen Terrorregime gratuliert, das Frauen steinigt, Schwule an Baukränen aufhängt und Israel auslöschen will. Und das auch noch äußerst kritisch:

„…erlaube ich mir höflichst den Hinweis, dass das langsame Strangulieren an Baukränen sich womöglich nicht in jeder Beziehung mit unseren Vorstellungen eines humanen Strafvollzugs vereinbaren lässt. Aber das müssen Sie, sehr geehrte Mullahs schlussendlich selbst entscheiden“

Kaum auszudenken, wenn er einem Liberalen zu einer demokratischen Wahl gratuliert hätte. Dann wäre er nicht mehr tragbar gewesen.“

Aber es kommt noch besser

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