In Israel leben viele Holocaust-Überlebende unter der Armutsgrenze. Hilfe kommt ausgerechnet aus dem Land der Täter. Handwerker aus Sachsen besuchen jedes Jahr Israel, um besondere Versöhnungsarbeit zu leisten. Unentgeltlich beheben sie Wasserschäden, streichen Wände oder renovieren die Wohnungen der Holocaust-Überlebenden. Es ist die Geschichte einer ungewöhnlichen Begegnung.

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