Wir sind hier: Hier sind wir. Sie brauchen uns nur nicht länger überhören. Doch, wir  haben aus dem Holocaust gelernt! und wir freuen uns darüber, von Ihnen grünes Licht dafür zu bekommen, dies endlich unter Beweis stellen zu dürfen. Der Bund ist also bereit, die erforderlichen Konsequenzen zu  tragen? Dann wollen wir das augenblicklich in die Tat umsetzen. Es ist da noch eine Rechnung offen, nämlich diese: Wir sollten ab sofort die ehemaligen Zwangsarbeiterlöhne mit Zinsen bezahlen, dann nämlich müssten sie keinen Hunger mehr leiden. Wir lieben die Juden, wir lieben auch unser Volk. Deshalb gilt es jetzt schnellstens und ohne zu zaudern diesen Mangel ganz unbürokratisch aufzuheben, denn auf uns lastet eine unerträgliche Schuld, die vor der Versöhnung zu begleichen ist. Bisher wurden unsere Bitten nicht erhört. Sie haben die  Macht, den unbeweglichen Amtsschimmel unseres Regierungsapparates in Gang zu setzen, um völlig frei von bürokratischen Heucheleien endlich der Gerechtigkeit Raum zu geben.

Wir haben Geld für jeden Blödsinn übrig und haben es fehl investiert., solange uns die Klagen unserer damaligen  Opfer nicht wirklich zur Tat schreiten, lassen sind unsere Tränen nur lachhafte Heuchelei.

Aber Ihre herzbewegenden Worte sind heute auf fruchtbaren Boden gefallen und wir werden nicht ruhen, bevor die Rechnung nicht beglichen sein wird.

Wir haben die Juden mit Haut und Haaren verschlungen, so dass sie die Vergangenheit nicht so einfach ad acta legen können. Denn das Blut Abels schreit laut und vernehmlich auch noch nach 75 Jahren zum Himmel. Da hilft uns auch nicht der Lärm der Welt , diesen Schrei zum Schweigen zu bringen. Wir hören alle immer noch seine Klagen: Gott, wann rächst DU unser Blut?

Es ist das Blut Jesu welches bis heute um Gnade für Deutschland flehte. Sein Schrei hat unser steinernes Herz nicht erweichen können.

Doch heute nehme ich diesen Schrei wahr und bitte Sie : erlauben Sie uns, dass wir als Volk uns darüber einigen und endlich über uns weinen dürfen, bis unsere steinernen Herzen wieder fühlen dürfen was Schmerz ist. Wir haben begriffen, dass Tränen der Treue heiß sein müssen und außerdem salzig, wenn sie überzeugen wollen.

Mit wahrer Buße wäre unseren Nationen geholfen. Schließlich wurde der Erlöser in Israel geboren, und hat uns zum ReformaZionsland machen wollen. Doch dies ist an unserer Sünde gescheitert. Welch eine Tragödie!

Das darf aber nicht das letzte Wort sein, denn das letzte Wort gehört alleine Gott: Daher lege ich mein umfassendes Geständnis vor IHM ab.: Heiliger Gott Israels: Als christliches Abendland haben wir in unaussprechlicher Grausamkeit dein geliebtes Volk bis zur Unkenntlichkeit geschändet. Ich habe keine Worte für das unaussprechliche Leid, das wir DIR und den DEINEN zugefügt haben.

Ich habe kein einzige Wort der Verteidigung zu sagen, sondern kapituliere vor seinem Kreuz und dem Blut welches er für unsere beiden Nationen zur Versöhnung vergossen hat. Nur das Blut vermag uns zu versöhnen. Lasst diesem Blut das letzte Wort um damit dem Blutvergießen ein Ende zu setzen.

Israel, erfasse du das Ausmaß der unbegreiflichen Liebe deines Gottes das nach Versöhnung schreit. Diese Blut des Erlösers will dich aus deiner Knechtschaft befreien, aber du musst es deinem König erlauben.

Deutschland, dir rate ich dringend, dich nur dann auf das Blut des Lammes Gottes zu berufen, wenn du es ehrlich mit einem älteren Bruder meinst. Israel wartete sehr sehr lange auf deine aufrichtige Buße, die leider am Geld zu scheitern droht. Deutschland , wo ist dein Schatz? Glaubst du noch immer, der Schatz der Nibelungen könne dich retten? Das ist ein fataler Irrtum. Jesus will der Schatz deines Herzen sein. Lasse ihn keinen Tag länger warten, sondern falle auf deine Knie.

Deine Zukunft hängt von dem Kreuz und dem Blut eines jüdischen Rabbiners ab. Rabbi Jeshua erbarme dich über uns und wasche uns von unseren Sünden.

Das, Herr Steinmeier, habe ich vom Holocaust gelernt. Das aufgeklärte Europa hat das Kreuz aus seiner Mitte geschafft. Ich erlaube mir, Kraft des Grundgesetzes mich genau an diesem so schäbigen

Holz festzuhalten. Es wird Europa davon überzeugen, dass Israel einen Gott hat, der den nicht ungestraft lässt welcher sich an seinem Augapfel vergeht. Denn dieses ist der neue Bund den kein Mensch aufzulösen vermag, wenn wir ihm gehorsam sind.

Sind wir es nicht, wartet auf uns nur der Abgrund.

Die Wahrheit macht uns frei. Haben wir aber auch den Mut und die notwendige Demut, diese Freiheit anzunehmen?

Ich danke dem Gott Israels und seinem Sohn Jeshua,

denn sie haben mich Gottesfurcht und zittern gelehrt!

Keine Macht der Welt kann mich an der  Buße hindern.

Shalom Israel, ich liebe dich – Via Mail an GMW