Im Iran ist es ein Verbrechen, Christ zu sein

Die Islamische Republik Iran entfesselt ein umfassendes Vorgehen gegen Christen, insbesondere gegen diejenigen, die es gewagt haben, vom Islam zum Christentum zu konvertieren. weiter

Nur ja nicht die Mullahs beleidigen!

Die hysterischen Reaktionen auf die gezielte Tötung des Terrorgenerals Qassem Soleimani entspringen derselben Geisteshaltung, die 40 Jahre lang die westliche Außenpolitik diktiert hat: Das iranische Regime darf man auf keinen Fall reizen. Man muss es beschwichtigen, sich ihm unterordnen, gucken, was es will, und seine Wünsche so gut wie eben möglich erfüllen. Ausdrücklich wurde die Tötung Soleimanis in deutschen Zeitungen nicht etwa deshalb kritisiert, weil es Zweifel an dessen Verbrechen gegeben hätte – nein, im Gegenteil: Eben weil Soleimani ein massenhafter Mörder und Terrorplaner war, so die bizarre Logik, hätte man ihn ungeschoren lassen müssen. Mit absoluter Sicherheit lässt sich sagen: Hätte die Rakete, die Soleimani traf, ihr Ziel verfehlt und stattdessen ein paar namenlose Unschuldige getroffen, wäre die Empörung bei weitem nicht so groß gewesen. weiter

Trump hat alles richtig gemacht

Nachdem die Amerikaner General Qasem Soleimani, einen der höchsten Militärs des Iran, und dessen terroristische Helfershelfer in Bagdad getötet hatten, wurde da und dort bereits der dritte Weltkrieg ausgerufen. Insbesondere in Amerika, wo die meisten Medien inzwischen etwa so objektiv berichten wie seinerzeit die Pressesprecher des Vatikans über Martin Luther, herrschte eine interessante Mischung aus Kriegslust und Apokalypse. weiter