So, Ihr alten, weißen Männer und Frauen, heute Nacht beenden wir ein Jahrzehnt, von dem es später heißen wird: Ein paar der Europäer versuchten gegen Ende noch, sich gegen die vorsätzlich zerstörerische Politik, die Islamisierung, die Deindustrialisierung und die Verblödung ihrer Länder und den Niedergang der traditionellen europäischen Kultur zu wehren, doch die Masse der Menschen war durch die Manipulationen der Medien und der Bildungseinrichtungen bereits so indoktriniert und so desinteressiert, dass dieses Bemühen im Nichts versandete.

Es endet ein Jahrzehnt, in der sich die Gesellschaft in unterschiedliche Interessengruppen atomisierte, die alle wütend gegen angebliche Dogmen kämpfen – natürlich immer im Namen der Gerechtigkeit und der Bürgerrechte – um am Ende des Tages eigene und extremistische Dogmen aufzustellen.

Auch deshalb nahm die Fluchtwelle der Weißen aus Westeuropa zu, insbesondere gut ausgebildete, junge Spezialisten suchten nach neuen Lebensmöglichkeiten außerhalb des in den Totalitarismus und in die Unfreiheit strebenden Teil des Kontinents. Der Verlust dieser Könner und Talente übertraf jedoch nie das Volumen des nach Europa schwappenden Tsunamis an Gläubigen und Farbigen aus dem Orient und aus Afrika.

In Rekordzeit wurde ein Bevölkerungsaustausch durchgezogen, der an einen Albtraum erinnert. Es gibt jedoch kein erlösendes Erwachen aus diesem Horror. Er ist bittere Realität und hat das Schicksal Westeuropas bereits bestimmt: sehr düstere und sehr grausame Zeiten stehen diesem Teil Europas bevor.

In wenigen Stunden beginnt also nicht nur ein neues Jahr, sondern ein neues Jahrzehnt. Ein Jahrzehnt, das die Europäer im Osten vor die Wahl stellen wird: Mitmachen, sich dem Diktat aus dem bereits aus dem letzten Loch pfeifenden Brüssel unterwerfen, um noch Subventionen und mafiöse Gelder abzugreifen, oder sich besinnen, die Engländer zum Vorbild nehmen und den EU-Exit wagen. Immerhin können die Länder des ehemaligen Warschauer Paktes noch entscheiden.

Es wird übrigens auch ein Jahrzehnt ohne Bargeld, aber mit massiven Stromausfällen. Ein Jahrzehnt, in dem die individuelle Mobilität abgeschafft wird, aber Globalisten das Sagen haben. Ein Jahrzehnt, in dem die entfesselte Geschlechterdekadenz durch mittelalterlichen Salafismus gestoppt wird. Ein Jahrzehnt, in dem spirituell entkernte Menschen verzweifelt auf der Suche nach Bedeutung und Sinn sein werden und die entleerten, traditionellen Religionen durch eine neue Metaphysik ersetzen. Diese neue Religion teilt die Welt in eine „privilegierte“ und in eine „unterdrückte“ auf, ihr Ziel ist es, die Welt in eine Art Utopie umzukonstruieren, in der alle sozialen Ungerechtigkeiten beseitigt werden. Deshalb wird es auch das Jahrzehnt des Chaos sein, denn im Wettkampf um die Opferrollen werden sich die Interessengruppen gegenseitig angreifen und kanibalisieren.

Dann schlägt die große Stunde des Islam: Er bietet den von Chaos und Identitätsverlust gebeutelten Orientierungslosen einfachste Regeln und Ordnung an – die Massen werden freiwillig konvertieren.

Macht Euch gefasst auf die wilden Zwanziger – noch besser, bereitet Euch vor.