marc friedrich

Gesetzesänderung sorgt für Schlangen vor den Gold-Handelshäusern

Ab Januar sinkt die Schwelle für den anonymen Edelmetall-Kauf mit Bargeld von 10.000 auf 2000 Euro. Kurz bevor die Neuerung in Kraft tritt, kommt es nun zu Warteschlangen vor den Handelshäusern. Die hohe Nachfrage treibt das Aufgeld in die Höhe.

Am Montag aber machte auf dem Kurznachrichtendienst Twitter ein Foto die Runde, das offenbar eine mehrere Dutzend Meter lange Menschenschlange vor der Kölner Filiale des Edelmetallhandelshauses Degussa zeigt. Gepostet hat es Marc Friedrich, Co-Autor des Buches „Der größte Crash aller Zeiten“.

Mitte November hat das deutsche Parlament ein Maßnahmenpaket beschlossen, das der Geldwäsche-Bekämpfung dienen soll: Die Grenze für den anonymen Kauf von Edelmetallen mit Bargeld soll von 10.000 Euro auf 2000 Euro sinken. Am 29. November hat das Gesetz den Bundesrat passiert, es tritt am 1. Januar 2020 in Kraft. weiter

Bargeld wird immer wichtiger aber genau das will man ja bekanntlich abschaffen

Ausfall Kartenzahlung