Linda Sarsour steht wieder einmal wegen einer antisemitischen Rede in der Kritik, und noch in ihrer Entschuldigung bestätigt sie die gegen sie erhobenen Vorwürfe.

Linda Sarsour, eine der ursprünglichen Anführerinnen des Women’s March on Washington, die im September von ihrem Amt zurücktrat und nun Wahlkampfrednerin von Bernie Sanders ist, steht wieder einmal wegen antisemitischer Äußerungen in der Kritik. Dabei hat sie nichts geäußert, was sie vorher noch nicht gesagt hätte. Diesmal geht es um eine Rede, die Sarsour auf der Konferenz der American Muslims for Palestine gehalten hat, die vom 28. bis 30. November in Chicago stattfand. Dort sagte Sarsour: weiter