Deutschland wäre nicht Deutschland, wenn es im Zuge des

Raketenbeschusses nicht auch noch gute Ratschläge an den

jüdischen Staat hätte.

In den vergangenen Tagen durften etwa eine Million Kinder nicht die Schulen besuchen, Kindergärten waren geschlossen, was bedeutet, dass die Eltern nicht arbeiten konnten, falls ihre Arbeitsplätze überhaupt erreichbar waren. In den Universitäten rund um Tel Aviv fiel der Unterricht aus. Viele Busse und Eisenbahnen durften nicht fahren. Das halbe Land war gelähmt. Niemand fragt, was dieser Arbeitsausfall kostet.

Hinzu kommen Kosten für die medizinische Behandlung von Verletzten und die Betreuung von traumatisierten Familien, die kaum eine Nacht ruhig in ihren Betten verbringen können. Der israelische „Rote Davidstern“, die wichtigste Rettungsorganisation, hat an Tagen mit Raketenbeschuss etwa 500 Ambulanzen im Dauereinsatz, während an „normalen Tagen“ knapp 300 ausreichen. weiter

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