Berlin wird arabisch
Wer kennt nicht die Sonnenallee oder das Kottbuser Tor, wer ist in jüngster Zeit noch nicht über den Alexanderplatz oder durch die Spandauer Altstadt geschlendert? Wer ist am Zoo einmal im Bus oder die Bahn zugestiegen? Ein Deutscher, der noch bei Sinnen ist, wird zusehen, dass er diese Plätze tunlichst meidet, oder, wenn es nicht vermeidbar ist, Polizeischutz anfordert.
Multikulti? Ich habe früher mit dem Terminus noch ein buntes, friedliches, internationales Miteinander assoziiert, bei meinem Blick auf das Geschehen um mich herum wird mir blümerant in der Magengegend. Ich frage Hamid Nowzari, den Vertreter vom Verein muslimischer Flüchtlinge, was er zur Integration sagt. Er, lapidar: „In der islamischen Welt sind patriarchale, rückschrittliche Traditionen stark ausgeprägt, niemand von denen wird sich integrieren“ und deutet mit dem Finger auf drei dunkelhäutige, bärtige Typen in Sweatshirt und Kapuzen. Dann fügt er hinzu: „Wer beispielsweise in Afghanistan dem Islam abschwört, kann zum Tode verurteilt oder läuft Gefahr, vom wütenden Mob gelyncht zu werden. Sie glauben doch nicht wirklich, dass sich Muslime bekehren lassen wollen?“ Ich nicke und glaube es auch nicht.
Was hat das noch alles mit Deutschland zu tun, frage ich mich. Nein, ich will nicht arabisch lernen, um mich in Berlin durchschlagen zu können. Und dann erinnere ich mich an den Slogan: Berlin ist eine Reise wert. Für mich nicht mehr, das steht fest. weiter
Der Mond ist aufgegangen, so haben sie sich das gewünscht. Es wird nun dunkel werden. Die Furcht wird euch beschleichen. Jede Hoffnung wird von euch weichen, weil ihr die Lüge liebtet. Doch die Wahrheit wird euch überdauern, weil sie nicht sterben kann. Ihr hasstet uns, wir liebten unseren Nächsten. So muss der Islam nun sein wahres Gesicht zeigen. Doch er kann und wird nicht siegen, weil töten nicht lebendig macht. Wir werden wider euren Willen dennoch auferstehen, weil diese Nacht ein Ende haben wird, könnt ihr den Wettlauf nicht gewinnen. Nach jedem Sonnenuntergang erscheint die Sonne am nächsten Morgen wieder. Sie wird uns lachen und uns sagen: Kommt steht aus euren Gräbern auf, nur eure Mörder bleiben reglos liegen. Nur wer die Wahrheit liebte und sie auch lebte, wird mit dem Sieger auferstehn. Erhebt nun dennoch eure Herzen und lobt den Schöpfer allen Lebens für seine große Gnade, denn sie hat alle Liebenden durch diese Nacht getragen. Haltet eure Hoffnung fest und lasst IHM keine Ruhe, bis er mit seinem ewigen Licht die scheinbar endlose Nacht durchbricht. Ihr harret nicht vergebens. Seht ihr es nicht? Das Kreuz ist leer, denn ER ist auferstanden. ER IST das Licht das euch am Ende dieser Nacht erwartet. Der Mond verblasst vor IHM und hat nichts mehr zu sagen.
Schweigt nicht, ihr Kinder Gottes. Singt IHM getrost eure Liebeslieder und wartet geduldig auf den Bräutigam eurer Seelen. Erfreut ihn aller Finsternis zuwider mit eurem Lobgesang. Das ist es was der Teufel an euch so furchtbar hasst. Erinnert ihn mit dieser Wunderwaffe daran, dass er verloren hat. Macht den Mutlosen Mut und steckt sie an mit eurer Hoffnung, damit auch sie Vertrauen fassen! Denn, ja, die Liebe wird sich als stärker als der Tod erweisen. Fürchtet Gott und fürchtet nicht die Menschen…….das ist das Leben, das sich lohnt. Steht auf, macht eure Lampen fertig,
Denn er kommt! Ihr wartet nicht vergeblich.
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