Bei der „wahren Schlacht“ in Barcelona wütet jetzt der Antifa-Block

Die Proteste von Befürwortern der Unabhängigkeit in Katalonien führen ins Chaos. Am Freitagabend brach in Barcelona eine extrem gewalttätige Nacht an. Das Kommando haben nun schwarz gekleidete Antifa-Aktivisten übernommen. weiter

Hochschulverband gegen Mobbing an Unis

Diverse Universitätsleitungen sehen sich offenbar nicht dem Deutschen Hochschulverband (DHV), sondern der am lautesten grölenden Studentengruppierung verpflichtet. Der aktuelle Fall, in dem ein Professor wegen eines Brüll-Auftritts aus dem Hörsaal gehetzt wurde, reiht sich unmittelbar in die Ausgrenzung von Akademikern ein, die sich der Politischen Korrektheit gegenüber nicht unterwürfig zeigen. Zu spüren bekommen haben das nicht zuletzt der Politikwissenschaftler Werner Patzelt, die Islamwissenschaftlerin Susanne Schröter, der Historiker Jörg Baberowski, der Antisemitismusexperte Samuel Salzborn und der „Flüchtlingsprofessor“ Egbert Jahn, dessen Fall angeblich ein Missverständnis war. weiter

Wie der Berliner Senat Asylmissbrauch und Tourismus zugleich fördert

In Berlin sind 88 Unterkünfte mit 27.026 Heimplätzen registriert. Rund 3.000 dieser Plätze werden offenbar für abwesende Asylbewerber freigehalten, die gerade Verwandte besuchen, sogar in Syrien. weiter

Steuergelder für die Antifa

In den vergangenen Jahren ist in Deutschland eine große Zahl an „Initiativen gegen Rechts“ entstanden. Einigen kürzt die Bundesregierung nun die Mittel. Der Aufschrei ist erwartungsgemäß groß.

Hintergrund sind Neuverteilungen der Gelder innerhalb des Programms „Demokratie leben“ und die geplante Kürzung der Zuschüsse um insgesamt acht Millionen Euro. Dies soll aber erst für das Jahr 2021 gelten, nach dem Terroranschlag von Halle will das Finanzministerium von Olaf Scholz acht Millionen Euro aus eigenen Mitteln zuschießen. Das Bundesprogramm zielt nach eigener Darstellung „darauf ab, demokratisches Verhalten, bürgerschaftliches Engagement sowie den Einsatz für Vielfalt und Toleranz in der Gesellschaft zu fördern“. Anträge können alle gemeinnützigen, zivilgesellschaftlichen Organisationen wie soziale Einrichtungen und Verbände, Kirchen und Vereine stellen. Viele Organisationen haben von den Zuwendungen in den vergangenen Jahren gut gelebt, hauptamtliche Stellen geschaffen, moderne Büros eingerichtet. Entsprechend aufgeregt fallen die Reaktionen aus.

Zwei Modellprojekt-Anträge der Amadeu-Antonio-Stiftung, einem bundesweiten Förderer von Anti-Rechts-Projekten, wurden abgelehnt. Der Sprecher der Stiftung, Robert Lüdecke, sagte dem Deutschlandfunk „Für uns heißt die Ablehnung von zwei unserer Modellprojekt-Anträge ganz konkret, dass wir ein Büro in Hannover schließen werden und dort Arbeit von inzwischen acht Jahren einstellen müssen, anstatt aufzubauen auf die Expertise, die wir erworben haben, und unser Thema voranzutreiben.“ weiter

Ach ja, die Briten nochmal