Evangelische Kirche Deutschlands steigt ins Flüchtlingsgeschäft ein

Wie tagesschau.de und andere Medien in diesen Stunden berichten, wird die Evangelische Kirche Deutschlands (EKD) gemeinsam mit anderen NGOs ein Schiff zur Flüchtlingsrettung kaufen. Eigentlich hat die EKD kaum Geld, legt sich seit über einem Jahrzehnt einen harten Sparkurs auf. Eigentlich…

Aber hier geht es ja auch nicht um Finanzmittel für die Christen in den eigenen Gemeinden oder die Kirchengebäude. Da kann man freilich nicht mehr viel ausgeben, das muss doch jeder verstehen!

Hier geht es darum, den bösen Flüchtlingsfeinden zu zeigen, dass der Import junger muslimischer Männer eine Aufgabe ist, an der sich alle zu beteiligen haben. Wer das nicht freiwillig tut, muss es eben über Kirchensteuer oder Kirchgeld erledigen.

Ermutigung an junge Männer in Afrika die Schlauchboote zu besteigen

Und deshalb ermutigt nun auch die erste der beiden großen Kirchen (die römisch-katholische wird gewiss bald folgen), die quer durch Afrika geflüchteten Jungmänner, in Schlauchboote zu klettern, mit denen sie untergehen könnten, um ihnen – auch wenn es bis Weihnachten noch ein Stück Weg ist – das bekannte „Seht, der Retter ist da!“ vorzusingen und sie in einen sicheren Hafen zu bringen. weiter

Anmerkung: Aber Schweigen, wenn Christen in der Welt von Moslems brutal ermordet werden. Eine abartige Heuchelei