• Man kann einfach nicht an einem Tag Bilder des saudischen Kronprinzen verbrennen und am nächsten Tag nach Riad eilen, um um Geld zu bitten. Man kann nicht an einem Tag Slogans gegen den ägyptischen Präsidenten schreien und am nächsten Tag nach Kairo gehen und um politische Unterstützung bitten.
  • Bemerkenswerterweise hat der saudische Schriftsteller Turki al-Hamad das getan, was selbst einige westliche Länder verweigern: Er wagte es, die Hamas und andere in Gaza ansässige Gruppen wegen des Abschusses von Raketen auf Israel zu verurteilen.
  • „Die Palästinenser bedeuten für jeden, der sie beherbergt, ein Desaster. Jordanien hat sie beherbergt und es gab den Schwarzen September; der Libanon beherbergte sie, und es gab dort einen Bürgerkrieg; Kuwait beherbergte sie, und sie verwandelten sich in Saddam Husseins Soldaten. Jetzt benutzen sie ihre Rednerpulte, um uns zu verfluchen.“ — Mohammed al-Shaikh, saudischer Autor, RT Arabic, 13. August 2019.
  • Viele Menschen in den arabischen Ländern sagen jetzt, dass es höchste Zeit sei, dass die Palästinenser anfangen, ihre eigenen Interessen zu vertreten und über eine bessere Zukunft für ihre Kinder nachzudenken… Die Araber scheinen den Palästinensern zu sagen: „Wir wollen vorwärts marschieren, ihr könnt so lange rückwärts marschieren, wie ihr wollt.“
  • „Wir sollten uns nicht schämen, Beziehungen zu Israel aufzubauen.“ — Ahmad al-Jaralah, ein führender kuwaitischer Zeitungsredakteur, arabi21.com, 1. Juli 2019.

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