• Rashida Tlaib hatte darum gebeten, nach „Palästina“ zu reisen, das es bisher gar nicht gibt, auf einer Reise, die von einer palästinensischen gemeinnützigen Organisation, Miftah, organisiert und mitfinanziert wurde, angeführt von der langjährigen Gegnerin Israels, Hanan Ashrawi. Die Gruppe wird von Becket Adams im Washington Examiner als „eine außergewöhnlich antisemitische Gruppe, die palästinensische Terroristen lobt und behauptet, dass Juden zum jüdischen Passahfest das Blut von Christen benutzt haben“ beschrieben. Die Organisation publiziert auch Neonazis und fordert die Zerstörung Israels.“ Miftah hat auch Selbstmordattentäterinnen Heldinnen genannt.
  • „Ich habe mich noch nie so palästinensisch gefühlt wie im Kongress“, erklärte sie trotzig gegenüber der Michigan Coalition for Human Rights im April 2019. Das scheint etwas gar reich zu sein, wenn es von der gleichen Frau kommt, die Sukkurs beim Tweeten genommen hat, dass Senatoren, die einen Pro-Israel-Gesetzentwurf unterstützen, „vergessen, welches Land sie vertreten“.
  • Sie scheint einfach nicht interessiert zu sein an irgendeinem Protest, der weder eine geräuschvolle Räumung noch eine Verhaftung beinhaltet, oder in dem sie keine Aufmerksamkeit erregen oder als Opfer angesehen werden kann. Es ist schwer, sich nicht zu fragen, was sie für ihre Wähler tut. Ist der Wunsch, Israel zu prügeln, tatsächlich das, was die guten Wähler von Michigan nachts wach hält? Und ist Antisemitismus jetzt das akzeptierte neue Gesicht der Demokratischen Partei?

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