Pope and grand imam sign historic pledge of fraternity in UAE

In first papal visit to Arabian peninsula, Francis calls for end to wars in Middle East weiter

Wie Rot-Rot-Grün in Berlin Drogendealer schont

Dazu Anabel Schunke auf FB:

Unterwegs in der kaputtesten Stadt Deutschlands. Hier kann man sehen, wohin eine grünlinke Regierung führt, die andere Bundesländer für ihre Misswirtschaft aufkommen lässt. Es ist typisch links, die Notwendigkeit eines funktionierenden Rechtsstaates nicht zu erkennen. Alles wird der vermeintlichen Moral und Toleranz zum Fraß vorgeworfen. Aber so funktioniert es eben nicht. Bitte schaut euch nicht nur diesen Ausschnitt an, sondern den kompletten Beitrag. Es lohnt sich. Von Dealern, die wegen der 15g-Eigenbedarf-Regelung in Berlin nicht festgesetzt werden können, über eine nicht demokratisch legitimierte Parkvertretung, die dealen, ebenso wie die grüne Bezirksbürgermeisterin, völlig legitim findet, bis hin zu linken Anwohnern, denen es jetzt doch zu bunt wird. Dabei geht es nicht nur um das Dealen von ein bisschen Gras, sondern um alles, was mit diesen kriminellen Strukturen zusammenhängt. Um 50% ist die Gewaltkriminalität im Görlitzer Park binnen kürzester Zeit gestiegen. Diese Stadt ist am Ende und wird nur noch durch den Länderfinanzausgleich künstlich am Leben erhalten. Ein Shithole, das einen Vorgeschmack auf eine grünlinke Republik der unkontrollierten Zuwanderung liefert. weiter

Fridays for Öko-Dschihad

Eine muslimische Strömung, nämlich die „Öko-Dschihadisten“ haben nun passend zur aktuellen Weltuntergangsstimmung und Klimapanik den grünen Öko-Islam entdeckt. All die Umweltprobleme in Form des Klimawandels würde es nicht geben, wenn wir auf den besten „Umweltschützer“, den Propheten Muhammed, gehört hätten, so ihre Argumentation. Daher wurde nun kurzerhand der Öko-Dschihad ausgerufen! weiter

Antisemitismus in der Türkei: Hitlers „Mein Kampf“ als Bestseller

In der Türkei findet man in den Regalen fast aller Buchhandlungen – und sogar in Supermärkten – Ausgaben von Hitlers Hetzschrift ‚Mein Kampf‘, die Hitler regelrecht verherrlichen. Eine Ausgabe, die vom Parga-Verlag in Ankara herausgegeben wird, beginnt etwa mit den Worten: ‚Adolf Hitler, der am 30. April 1945 in Berlin für immer die Augen schloss, war nicht nur Politiker und Soldat, sondern auch Künstler und Schriftsteller.‘ So stellt der Verlag den Diktator vor, der den Zweiten Weltkrieg begonnen hat, und der für den Tod von Millionen von Menschen verantwortlich ist. Unter den Fotos am Ende des Buches stehen noch weitaus problematischere Aussagen, etwa: ‚Adolf Hitler – für sein Land und sein Volk war er zu jedem Opfer bereit‘ und unter einem Foto, das ihn lächelnd mit einem Kind zeigt: ‚Adolf Hitlers Liebe zu Kindern‘ – als ob unter den sechs Millionen Juden, die er ermorden ließ, nicht 1,5 Millionen Kinder waren. weiter

„Das letzte Aufbäumen eines fallenden Systems. Die Notenbanken wissen, dass wir in eine schwere Rezession steuern oder schon drin sind. IWF Papier fordert 10% Negativzinsen. Dort regiert offensichtlich die nackte Panik. Der Anfang der Enteignung“.

Tage der Geldflut: Notenbanken öffnen die Schleusen sperrangelweit – weiter

Vor zehn Jahren 40 Grad heiß weiter

Noch 13 Jahre, um die Erde zu retten weiter

Hitze-Jahr 1540

Elf Monate kaum Regen und Extremhitze: Mehr als 300 Chroniken aus ganz Europa enthüllen die grausamen Details einer gigantischen Katastrophe im Jahr 1540. weiter

Flüchtlingshelferin Zum Fall Rackete – Doris Ammon zum Fall Carola Rackete

Ich war 4 Jahre lang Flüchtlingshelferin, habe keine Luxuswohnung, habe mir vor kurzem in Niger die Migrantenrouten angesehen und persönlich mit dem Innenminister, dem Gouverneur, mit Bürgermeistern und vielen Migranten gesprochen – und teile ihre Meinungen. Die westafrikanischen Staaten greifen sich alle an den Kopf, wie Deutschland/Europa weiterhin diese desaströse Politik verfolgen können. Sie haben eindringlichst darum gebeten, dass ich mich als Journalistin dafür einsetze, dass Europa zur Besinnung kommt und die ständig und gerne verbreiteten Märchen vom edlen Deutschland, das armen “Flüchtlingen” hilft, richtig stellen – was ich hiermit wieder mal tue: weiter

1948: Die Vertreibung der Juden aus Jerusalem durch arabische Armeen

Die Israelis tun nichts anderes, als sich das zurücknehmen, was ihnen in Jerusalem gestohlen wurde. weiter

„Die UNendliche Geschichte berichtet aus Absurdistan, dass Israel das einzige Land auf dem Globus sei, welches die Menschenrechte der Frauen verletzt. Wie absurd diese Behauptung ist, wird daran offenbar, dass muslimische Nationen ihre Frauen erst einmal mit  Gewalt zum Schweigen bringen müssen, um danach ungehindert die Behauptungen aufstellen zu können, ihre Frauen besäßen die Menschenrechte. Des Weiteren ist zu bemerken, dass der Islam sich derart undemokratisch auf der Weltbühne Gehör verschafft und den Rest der Welt mit leisem oder lautem   Terror zum Schweigen zwingt. Gewalt ist die Sprache der neuen Herren. Sie verstehen sich auf die hohe Kunst der Manipulation. Öl und Geld bringen die Augen Europas zum Glänzen. Der Humanismus muss jetzt seinen Pferdefuß offenbaren, denn er konnte nur gar zu lange mit seiner bezaubernden Art und Weise den Menschen vorgaukeln, dass man das Leben in vollen Zügen reulos und zügellos genießen kann, ohne die Folgen zu spüren. Nun zeigt sich aber seine Ohnmacht und dass Freiheit keineswegs zum Nulltarif zu haben ist. Der Islam macht uns deutlich, dass er für ein System der unerbittlichen Unterwerfung einsteht, welches bei Todestrafe zuverteidigen ist. Wer also vorzeitig  als Nichtschwimmer auf der Titanic seinen Rettungsring wegwirft, wird feststellen müssen, dass er beim Sinken des Kreuzschiffes doch nicht übers Wasser laufen kann, wie es der Meister des Univerums kann. Man übe sich daher besser in Demut, bevor er/ sie sich durch eigene Dummheit in Lebensgefahr bringt. Um auf den Sündenbock  der Nationen zurückzukommen, empfehle ich dringend den selbsternannten Richtern, die Israel verurteilen wollen: Fegt erst einmal vor eurer eigenen Türe. Zieht den Balken aus dem eigenen Auge. Denn wer mit dem Zeigefinger auf andere  zeigt auf den zeigen drei Finger zurück. Welches Recht wir auf dieser Erde haben, stellen wir nun im  Ernstfall fest. Wir alle sind mehr oder weniger tief gefallen. Wer tief fiel, möge es sich gefallen lassen, dass er/ sie umkehren muss und Gnade braucht um einen Neuanfang  zu machen. Wer nur gestrauchelt ist, sollte die Gelegenheit  nicht verpassen, sein Lebenskonzept an der Realität zu messen. Es wird sonst sehr peinlich werden, wenn es mit Israel  zum Vergleich kommt. Wer den Übermut hat, Israel zu verfolgen, muss auch den Mut zur Umkehr mitbringen. Erbittet für Israel um dasselbe Maß an Gnade, welches ihr selber auch so dringend benötigt. Freiheit hat den Gehorsam zum Preis“.

UN Singles Out Israel as World’s Only Violator of Women’s Rights; Iran, Saudi Arabia & Yemen Among the Voters

Iran, Saudi Arabia, Yemen and Pakistan were among members of the UN’s 54-nation economic and social council, a principal organ of the world body, who voted to single out and condemn Israel yesterday as the only country in the world that violates women’s rights. weiter

Netzfund:

– Mahnung zur Wachsamkeit!

Denn wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Menschensohnes. Denn wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut 

– sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis an den Tag, an dem Noah in die Arche hineinging; und sie beachteten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin -, so wird es auch sein beim Kommen des Menschensohns.

Matthäus 24, Verse 37 bis 39

Ich mag als schon keine Zeitung mehr lesen und keine Nachrichten mehr
hören, weil ich das Gefühl habe mit den Nachrichten im Stil einer Hof
berichterstattung systematisch fehlinformiert zu werden, so wie ich es schon von den Medien der ehemaligen DDR kannte. Alle liegen sie auf einer Linie und unterscheiden sich nicht von den Regierenden. Es sind immer dieselben Themen, die in gleichgerichteter Weise wiedergekäut werden: Klima, Gender, Flüchtlinge, EU und vielleicht noch Islam. Und: “Wenn alle das Gleiche sagen, wird irgendwo gelogen”, so eine Spruchweisheit.
Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, 
Maaßen, bemerkte, dass die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) für ihn das ist, was für die Bewohner der DDR früher das Westfernsehen war. Und das lässt tief blicken. Aber es geht jetzt nicht darum gehen, Kritik an den politischen Verhältnissen zu üben, denn schon immer war es so, dass es den Menschen gefällt, fern von Gott zu leben, nicht nach seinen Geboten und Schöpfungsordnungen zu fragen, sondern das zu tun, was man selbst für richtig hält, und genau das trennt uns von Gott und führt zur Zielverfehlung des gesamten Lebens.
Wir bitten im Vaterunser: „Dein Reich komme!“ Ja, wir warten auf das 
Reich Gottes und Gottes Neuschöpfung, wo alles, was uns Beschwer macht, überwunden ist. Wir bitten aber auch: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“ Und das Wort Gottes warnt uns vor dem ungerechten Zorn und dem Verurteilen anderer. Wir sind dazu gerufen, in jedem Menschen ein einmaliges Ebenbild Gottes zu sehen, das von Gott geliebt wird, und für das Jesus Christus auch gestorben und auferstanden ist.
Und wenn mich manchmal, ob mancher Dinge, Zorn und Unmut packen
könnten, dann wende ich den Blick auf Gott uns sein Wort, in dem wir 
die Antworten auf unsere Fragen finden.
Deshalb ist es heilsam, wenn wir uns alle als Sünder sehen, wobei wir 
alle die gleichen Dinge tun, was uns aber nur aufregt, wenn es die Anderen sind, die diese Dinge tun. Wir leben aber allesamt aus der Vergebung, Güte und Geduld Gottes. Dieses Wissen sollte unser Denken, Reden und Handeln bestimmen.
Dabei sollten wir aber auch die heutigen Verse im Blick behalten: 
Nämlich, dass es nicht ewig so weitergehen wird, weshalb wir auch für die befreiende Botschaft des Evangeliums eintreten müssen und den Gerichtsernst Gottes nicht verschweigen dürfen.
Denn auch bei der Wiederkunft Christi wird es zu einer Scheidung 
kommen. Die einen werden gerettet und die anderen nicht.